3. April 2021 / Wusstest du das?

Wie sind die Osterbräuche entstanden?

Ostereier, Osterhase und Co.

Mit Sicherheit weißt Du, dass Ostern ein christliches Fest ist: An diesen Tagen wird die Auferstehung Jesu gefeiert. Doch weißt Du auch, woher Osterbräuche stammen?

Das Osterei hat eine lange Geschichte hinter sich. In der Woche vor dem Ostersonntag war es früher den Christen verboten, Eier zu verspeisen. Sie wurden in der Zeit gesammelt und mit hübschen Farben verziert, um dann am Ostersonntag verspeist zu werden. Außerdem symbolisiert das Ei auch die Entstehung des neuen Lebens und passt somit gut zu dem kirchlichen Feiertag.

Und wer versteckt die Ostereier? Natürlich der Osterhase! Auch der Hase steht schon lange für die Fruchtbarkeit und die Entstehung des neuen Lebens, da eine Häsin im durchschnitt etwa zwanzig Junge in einem Jahr gebären kann. Hinzu kommt, dass das Osterfest im Frühling gefeiert wird und der Hase als Frühlingsbote gilt. Die Entstehung des Mythos des Osterhasen konnte bis jetzt allerdings nicht zurückverfolgt werden. Die erste Erwähnung des Osterhasen, der die Eier versteckt, gab es übrigens im Jahr 1682.

Das Osterfeuer gehört ebenfalls für viele Menschen zum Osterfest dazu. Aber warum gibt es das? Dieses Ereignis hat tatsächlich schon einen vorchristlichen Hintergrund: Früher wurde um diese Zeit herum ein großes Feuer veranstaltet, um die bösen Geister des Winters zu vertreiben. Der Brauch wurde vermutlich später übernommen, da auch Licht und Feuer im christlichen Glauben eine wichtige Rolle übernehmen.

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Bild: pexels.com

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