22. Januar 2021 / Good Vibes

Tönnies unterstützt Mitarbeiter finanziell beim Fahrrad-Kauf

Kooperation mit Pro Arbeit e.V. aus Rheda-Wiedenbrück

Einsatz für den Klimaschutz

Die Tönnies Unternehmensgruppe aus Rheda-Wiedenbrück unterstützt die Belegschaft am Standort Rheda ab sofort finanziell beim Kauf von Fahrrädern. In Kooperation mit der örtlichen Pro Arbeit e.V. bietet das Unternehmen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kostengünstige Second-Hand-Räder an und übernimmt dafür die Hälfte des Anschaffungspreises. Damit sollen die Beschäftigten auch animiert werden, beim Arbeitsweg vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen.
 
“Wir freuen uns, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieses kostengünstige und tolle Angebot machen zu können”, sagt Mustafa Kuyucu, Betriebsratsvorsitzender bei Tönnies. Er hatte das Projekt gemeinsam mit seinem Stellvertreter Thomas Leuschner angestoßen und damit bei Firmenchef Clemens Tönnies offene Türen eingerannt. “Wir unterstützen dieses Angebot gerne und wollen mit unserer Kostenbeteiligung den Anreiz erhöhen, sich ein solches Fahrrad zu kaufen”, sagt der geschäftsführende Gesellschafter.
 
Die Fahrräder sind aus zweiter Hand, generalüberholt und top in Schuss. Sie können von Tönnies-Mitarbeitern für jeweils rund 120 Euro beim Verein Pro Arbeit in Rheda-Wiedenbrück erworben werden. Tönnies beteiligt sich mit 60 Euro, sprich der Hälfte des Kaufpreises. “Die Fahrräder sind zwar Second Hand. Aber in einem Spitzen-Zustand. Das ist ein echter Mehrwert für unsere Kolleginnen und Kollegen”, unterstreicht Mustafa Kuyucu. “Und gleichzeitig fördert es auch die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn sie vermehrt mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren.”
 
Die Geschäftsführung sieht in dieser Maßnahme auch einen kleinen Beitrag des Unternehmens in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit. “Wenn viele der insgesamt rund 7000 Mitarbeiter am Standort Rheda das Angebot annehmen, bleiben zahlreiche Autos jeden Tag in der Garage stehen”, macht Clemens Tönnies eine einfache Rechnung auf. Das sei ein weiterer Baustein in der firmeneigenen Nachhaltigkeits-Strategie t30, die das Unternehmen Anfang 2020 ausgerufen hatte. “Spätestens im Frühjahr, wenn das Wetter wieder beständiger wird, hoffen wir dann auch auf mehr Fahrrad-Verkehr auf dem Gelände”, sagt Mustafa Kuyucu. Fahrradparkplätze hat das Unternehmen nach eigener Aussage dafür im werkseigenen Parkhaus genug.

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