5. Oktober 2022 / Sport in Rheda-Wiedenbrück

Keine Punkte in Straelen

0:1 Niederlage

Spielbericht des SC Wiedenbrück: 

Im ersten Spiel nach der Länderspielpause hatte Daniel Brinkmann seine Mannschaft gleich auf mehreren Positionen verändert: Tim Böhmer verteidigte auf der rechten Seite gegen Ex-Profi Marcel Heller. Oliver Zech rückte in die Innenverteidigung, David Hüsing auf die linke Verteidigerposition. Die zweite Achterposition neben Hendrik Lohmar nahm Beytullah Özer ein und auf den Flügeln starteten Stanislav Fehler und Niklas Szeleschus.
 
Und kaum hatte Schiedsrichter Marco Goldmann den Anpfiff durch seine mit Triller augestattete Pfeife gepeitscht, da lief auch schon die Straelener Tormusik. Denn gleich mit dem ersten Angriff stach Marcel Heller durch die linke Außenbahn und bediente mit einem kleinen Umweg den mitgelaufenen Jaron Vicario, der nach wenigen Sekunden auf 1:0 stellte.
 
Die folgenden Minuten benötigte unsere Mannschaft, um sich kurz zu schütteln und sich die erste Torchance zu erspielen. Denn nach gut zehn Minuten tauchte Stanislav Fehler völlig frei vor Julius Paris auf, scheiterte aber an einer zackigen Fußabwehr des Straelener Fängers.
 
Straelen versuchte es zumeist mit langen Bällen und wurde durch einen Kopfball von Hassine Refai (17.) und einen Schuss von Philipp Dünnwald (22.) gefährlich, beide Geschosse wurden letztlich von Marcel Hölscher mit aller gebotenen Fachkenntnis entschärft.
 
Dann ging es auch schon wieder ab in Richtung Straelener Tor, wo Stanislav Fehler zunächst nach einem Lohmar-Freistoß verzog (27.) und dann mit Julius Paris mit einem tückischen Freistoß prüfte (35.).
 
Als dann noch Niklas Szeleschus einen Kopfball neben das Tor setzte (40.) und Zuspiel von Stanislav Fehler nur um eine Fußspitze verpasste (45. + 1), war das 0:1 als Halbzeitstand amtlich.
 
Der zweite Durchgang nahm nach 64 Tempo auf, als Toshiaki Miyambo den eingewechselten und frei auf das Tor zulaufenden Philipp Aboagye regelwidrig zu Fall brachte, das rote Papier sah und Straelen fortan in Unterzahl agieren musste.
 
Damit verdichteten die Gastgeber nochmal die Defensivaktivitäten rund um den eigenen Strafraum und machten es unsere Mannschaft nahezu unmöglich doch irgendwo eine Lücke zu finden.
 
Es dauerte dann bis in die Schlussphase, als Niklas Szeleschus nach einer Fehler – Flanke die mit Abstand beste Chance besaß, sein Kopfball jedoch von Dacain Baraza auf der Linie geklärt wurde (84.). Als tief in der Nachspielzeit auch noch der aufgerückte Oliver Zech kurz vor dem Tor geblockt wurde, war die Partie auch schon vorbei und die Punkte blieben in Straelen.

Quelle: ©SC Wiedenbrück
Bilder: ©Marina Brüning

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