Mit Tief «Daniel» kommen zur Wochenmitte Wind, Regen - und mancherorts milde Temperaturen nach Deutschland. In einigen Regionen könnten sogar Werte im zweistelligen Bereich für eine kurze Unterbrechung der winterlichen Kälte sorgen, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilt. Den Meteorologen zufolge startet der Dezember am Mittwoch meist bedeckt und zeitweise mit Regen. Verbreitet dürfte starker bis stürmischer West- bis Südwestwind über die Republik wehen. Im Norden muss teils mit schweren Sturmböen gerechnet werden, heißt es. Auf Berggipfeln und an der Nordsee könnten zudem Orkanböen aufziehen. Im Vergleich zu den Vortagen herrschen am Mittwoch recht milde Werte zwischen vier und elf Grad. In der Nacht zum Donnerstag bleibt es dem Wetterdienst zufolge zunächst bedeckt mit weiteren Niederschlägen. Die Tiefstwerte liegen zwischen fünf und minus zwei Grad. Daher bestehe Glättegefahr. Tagsüber soll der Himmel vor allem im Norden auflockern. Im Osten weht den Angaben zufolge zunächst mäßiger Westwind mit starken Böen, an der Küste lassen die stürmischen Böen hingegen allmählich nach. In der Mitte Deutschlands bleibt es bis zum Nachmittag bewölkt, die Niederschläge ziehen nach Süden. Dort könnte es regnen, in höheren Lagen schneien. Die Höchstwerte liegen den Meteorologen zufolge bei zwischen minus einem und sieben Grad.
Bildnachweis: © Axel Heimken/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Start in den Dezember mit ungemütlichem Schmuddelwetter
Am Wochenende war vielerorts der erste Schnee zu bestaunen. Jetzt aber kommt Tief «Daniel».
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
Obwohl der offizielle Start des Ausbildungsjahres am 1. August liegt, ist es keineswegs zu spät, sich auch jetzt oder...
- 10. August 2026
Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende «SoFi-Brille» geben?
- 3. August 2026
Großbrand in Sprendlingen gelöscht - Evakuierung aufgehoben
Stundenlang ist die Feuerwehr in Rheinhessen mit einem Großaufgebot im Einsatz und kann Schlimmeres verhindern: Bewohner dürfen zurück, die Bahnstrecke ist wieder frei.
Neueste Artikel
- 13. August 2026
Plötzlich wird es still am Trümmerberg in Cali
In Kolumbiens Stadt Cali halten Menschen an einem eingestürzten Gebäude den Atem an. An den Trümmern helfen Freiwillige, beten Angehörige – und plötzlich gibt es Grund zur Hoffnung.
- 13. August 2026
West-Nil-Virus: Zahl der Fälle in Griechenland steigt stark
In Griechenland hat sich die Zahl der West-Nil-Virus-Fälle in kurzer Zeit mehr als verdoppelt. Besonders ältere Menschen sind betroffen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 13. August 2026
Plötzlich wird es still am Trümmerberg in Cali
In Kolumbiens Stadt Cali halten Menschen an einem eingestürzten Gebäude den Atem an. An den Trümmern helfen Freiwillige, beten Angehörige – und plötzlich gibt es Grund zur Hoffnung.
- 13. August 2026
West-Nil-Virus: Zahl der Fälle in Griechenland steigt stark
In Griechenland hat sich die Zahl der West-Nil-Virus-Fälle in kurzer Zeit mehr als verdoppelt. Besonders ältere Menschen sind betroffen.

