Bild: Nach der Sanierung ist die gesamte Strecke wieder eben und gut befahrbar.
Drei Monate hatte der Kreis Gütersloh für die Sanierung der etwa 5 Kilometer langen Strecke zwischen Wiedenbrück und Bokel angesetzt. Mit einwöchiger Verspätung konnte nun der gesamte Radweg wieder für den Radverkehr freigegeben werden. Kleinere Restarbeiten sind jedoch noch zu erledigen.
Der Radweg musste saniert werden, um Wurzeleinwüchse der 240 Alleebäume entlang der Kreisstraße und die daraus resultierenden Verwerfungen im Asphalt entschärfen zu können. »Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden«, sagt Markus Schwarze, zuständiger Straßenbauingenieur bei der Abteilung Tiefbau des Kreises Gütersloh. Die vorhandene Substanz des Radweges war schlechter als angenommen, ergänzt Georg Stiens, Koordinator des Kreisbauhofes. Daraus resultiert auch die geringe Bauzeitverlängerung.
Die Maßnahme hat etwa 395.000 Euro gekostet. Eine Investition, die sich hinsichtlich der steigenden Bedeutung von Radverkehrsmobilität lohne und die zur Aufrechterhaltung eines guten Radwegenetzes beitrage, so die Verantwortlichen.
Galeriefoto: So wie hier präsentierte sich der Radweg an vielen Stellen entlang der K1.
Freie Fahrt für Radfahrer zwischen Rheda-Wiedenbrück und Bokel
Abschluss der Arbeiten am Radweg
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