Beim traditionellen Nikolausschwimmen in Lindau am Bodensee haben sich 20 Mutige am Samstag ins 7 Grad kalte Wasser getraut. Gegen Mittag stürzten sich die 15 Männer und 5 Frauen ins Lindauer Hafenbecken und schwammen eine rund 800 Meter lange Runde, wie Thomas Freitag, Vorsitzender der Wasserwacht Lindau, sagte. Zwei Schwimmer seien sogar ohne Neoprenanzug in den See gegangen. Mehrere Hundert Schaulustige kamen zum Lindauer Hafen, um das Spektakel zu verfolgen. Nach der Schwimmeinlage gab es für die Frauen und Männer zur Stärkung Gulasch und heißen Punsch. Das Nikolausschwimmen in Lindau findet nach Angaben der Wasserwacht bereits seit mehr als 30 Jahren statt.
Bildnachweis: © Davor Knappmeyer/-/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
20 Mutige springen beim Nikolausschwimmen in Bodensee
Das Wasser im See ist ziemlich kalt, die Rede ist von 7 Grad. Die Temperatur hat aber 15 Männer und 5 Frauen abgeschreckt, ein Bad im Bodensee zu nehmen.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
Am 9. Juli werden zwischen 8 und 11 Uhr Verkehrswege zur Instandhaltung gesperrt.
- 26. Juni 2026
Rheda-Wiedenbrück: Neuer Kreisverkehr an der Hauptstraße, ab Ende Juli rollt der Verkehr wieder
An der Hauptstraße wird kräftig gebaut. Ende Juli soll der Verkehr durch den neuen Kreisel wieder rollen, bis dahin gilt eine geänderte Führung ...
So viele Mannschaften wie nie, und trotzdem fällt das Traditionsturnier aus. Der Wiedenbrücker TV sagt den Ems-Cup wegen der extremen Hitze ab.
Neueste Artikel
- 22. Juli 2026
Bericht: Hangrutsch löste Zugunglück von Riedlingen aus
Drei Menschen sterben und Dutzende werden verletzt, als im vergangenen Sommer ein Regionalzug in Baden-Württemberg entgleist. Nun gibt es einen offiziellen Untersuchungsbericht.
Die Gewerkschaft der Polizei sieht die DB Sicherheit primär zuständig, um das Alkoholverbot an Bahnhöfen durchzusetzen. Entscheidend sei die konsequente Umsetzung.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 22. Juli 2026
Bericht: Hangrutsch löste Zugunglück von Riedlingen aus
Drei Menschen sterben und Dutzende werden verletzt, als im vergangenen Sommer ein Regionalzug in Baden-Württemberg entgleist. Nun gibt es einen offiziellen Untersuchungsbericht.
Die Gewerkschaft der Polizei sieht die DB Sicherheit primär zuständig, um das Alkoholverbot an Bahnhöfen durchzusetzen. Entscheidend sei die konsequente Umsetzung.

