Nach dem Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Java ist die Zahl der Todesopfer weiter gestiegen. Mittlerweile seien 39 Tote geborgen worden, zwölf Menschen würden noch vermisst, sagte I Wayan Suyatna von den örtlichen Rettungsdiensten am Mittwoch. Dutzende Anwohner waren beim Ausbruch des 3700 Meter hohen Semeru verletzt worden, mehr als 4000 mussten ihre Häuser verlassen und Schutz suchen. Viele Häuser wurden fast komplett unter Asche begraben. Tausende Betroffene wurden unter anderem in Moscheen und Regierungsgebäuden untergebracht. Der Vulkan im Osten von Indonesiens bevölkerungsreichster Insel war am Samstag ausgebrochen. Der Semeru ist der höchste Berg auf Java und liegt im Nationalpark Bromo-Tengger-Semeru. Er ist seit Dezember 2020 wieder verstärkt aktiv. Der Inselstaat Indonesien liegt auf dem sogenannten Feuerring im Pazifik und hat knapp 128 aktive Vulkane.
Bildnachweis: © Trisnadi/AP/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Nach Vulkanausbruch auf Java: Zahl der Toten steigt auf 39
Auch Tage nach dem Vulkanausbruch finden Helfer auf Java weitere Todesopfer. Tausende Menschen können wegen der hohen Gefahr noch immer nicht zurück in ihre Häuser.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
Kreis Gütersloh: Tempofreigabe zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh
- 12. Januar 2026
Glatteis-Gefahr verlagert sich in den Osten Deutschlands
Was der Westen hinter sich hat, steht dem Osten noch bevor. Vor allem im Nordosten und Südosten kann es spiegelglatt werden. Brandenburg hat die Präsenzpflicht an Schulen für Dienstag aufgehoben.
- 31. Dezember 2025
Weihnachtsfeier, Geburtstag oder ein schöner Tag bei Wiedenbrück on Ice
Ideal für Teamevents und Feierlichkeiten
Neueste Artikel
- 18. Januar 2026
Mindestens 16 Tote bei schweren Waldbränden in Chile
Über 250 Häuser fallen den Flammen zum Opfer, Zehntausende Menschen müssen sich in Sicherheit bringen.
- 18. Januar 2026
Meterhohe Eisberge an der Elbe bei Hamburg
Nach Schneefall und Frost türmen sich vor den Toren Hamburgs meterhohe Eisberge an der Elbe. Warum die Eisbrecherflotte jetzt so gefordert ist wie seit Jahren nicht mehr.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 18. Januar 2026
Mindestens 16 Tote bei schweren Waldbränden in Chile
Über 250 Häuser fallen den Flammen zum Opfer, Zehntausende Menschen müssen sich in Sicherheit bringen.
- 18. Januar 2026
Meterhohe Eisberge an der Elbe bei Hamburg
Nach Schneefall und Frost türmen sich vor den Toren Hamburgs meterhohe Eisberge an der Elbe. Warum die Eisbrecherflotte jetzt so gefordert ist wie seit Jahren nicht mehr.

