Schauer und Gewitter im Süden, Sonnenschein und blauer Himmel im Norden und Osten - die ungleiche Verteilung des Wetters über Deutschland dauert laut Deutschem Wetterdienst (DWD) noch ein paar Tage an. «Auch am Sonntag und zu Beginn der neuen Woche ändert sich nichts Grundlegendes in der Wetterküche», sagte ein Meteorologe am Samstag, einen Tag vor dem 1. Mai, in Offenbach. Das bedeutet: Von Bayern bis in die mittleren Landesteile bilden sich in den nächsten Tagen immer wieder dichte Quellwolken, die für teils kräftige Schauer sorgen. Örtlich kann es den Angaben zufolge sogar Starkregen mit bis zu 15 Litern pro Quadratmeter geben. Im Norden und Osten bleibt es dagegen unter Hochdruckeinfluss meist trocken. Zwar zieht am Montag im Norden eine Kaltfront auf, doch auch sie bringt kaum nennenswerte Niederschläge. «Damit dürfte sich die im Osten und Norden bestehende Trockenheit weiter verschärfen», sagte der Meteorologe. Die Temperaturen erreichen laut DWD höchstens 12 bis 16 Grad im Norden, von der Mitte bis in den Süden sind 15 bis 21 Grad möglich.
Bildnachweis: © Moritz Frankenberg/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Mai beginnt ungleich: Süden nass, Norden trocken
Der Deutsche Wetterdienst sagt voraus, dass das Wetter sich in der neuen Woche nicht grundlegend ändern wird. Zweigeteilt ist es in Deutschland trotzdem.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
Obwohl der offizielle Start des Ausbildungsjahres am 1. August liegt, ist es keineswegs zu spät, sich auch jetzt oder...
- 11. Juli 2026
Geiselnahme in Berlin: Was wir wissen und was nicht
Ein Mann hält eine Frau in einem Supermarkt in Berlin fest. Es folgt ein stundenlanger Nervenkrieg - bis die Polizei den Mann überwältigt. Was bislang bekannt ist und welche Fragen noch offen sind.
- 12. Juli 2026
Mindestens 27 Tote bei Brandkatastrophe in Bangkok
Gegen Mitternacht bricht in einem Bierlokal in der Nähe eines beliebten Marktes ein verheerendes Feuer aus. Die Feuerwehr hat es bald unter Kontrolle - für viele aber zu spät.
Neueste Artikel
- 10. August 2026
Erdbeben erschüttert Kolumbien: Mehr als 20 Tote
Ein starkes Erdbeben erschüttert Kolumbien. Das Epizentrum liegt im Westen des Landes - in mehreren Städten werden Schäden an Gebäuden und Verletzte gemeldet. Das ist bisher bekannt.
- 10. August 2026
Großübung im ICE-Tunnel offenbart Probleme
Bei einer Übung in einem Eisenbahntunnel in Thüringen haben Einsatzkräfte am Samstag den Ernstfall trainiert. Diese legte Schwachstellen offen, heißt es vom dortigen Innenminister.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. August 2026
Erdbeben erschüttert Kolumbien: Mehr als 20 Tote
Ein starkes Erdbeben erschüttert Kolumbien. Das Epizentrum liegt im Westen des Landes - in mehreren Städten werden Schäden an Gebäuden und Verletzte gemeldet. Das ist bisher bekannt.
- 10. August 2026
Großübung im ICE-Tunnel offenbart Probleme
Bei einer Übung in einem Eisenbahntunnel in Thüringen haben Einsatzkräfte am Samstag den Ernstfall trainiert. Diese legte Schwachstellen offen, heißt es vom dortigen Innenminister.

