15. Februar 2022 / Aktuell

Impfteam kommt nach Rheda-Wiedenbrück und Werther (Westf.)

Mobile Impfangebote

In dieser Woche können sich Bürgerinnen und Bürger ohne Termin in Rheda-Wiedenbrück und Werther (Westf.) impfen lassen. Am Freitag, 18. Februar, kommt das Impfteam der Koordinierenden Covid-Impfeinheit des Kreises Gütersloh (KoCI) in die Stadthalle nach Rheda-Wiedenbrück. Geimpft wird von 15 bis 18 Uhr. Am Samstag, 19. Februar, impft das Team von 11 bis 15 Uhr in Werther (Westf.) im ehemaligen DRK-Testzentrum, Engerstraße 12. Das Angebot richtet sich an Personen ab 12 Jahren, die sich ihre Erst-, Zweit- oder Auffrischungsimpfung abholen möchten. 
 
Mitzubringen ist ein Ausweisdokument, aus dem die Wohnadresse und Identität hervorgeht. Bei Zweit- und Auffrischungsimpfungen ist ebenfalls der Impfpass erforderlich. Für Erstimpfungen ist dies nicht zwingend notwendig. Im Idealfall bringen Impfwillige ihre elektronische Gesundheitskarte mit. Wer noch jünger als 16 Jahre ist, muss von einer erziehungsberechtigten Person begleitet werden. Diese Person muss ebenfalls ein Ausweisdokument mit sich führen, aus dem hervorgeht, dass sie und das Kind zusammengehören.
 
Zum Einsatz kommen die Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson. Moderna wird nicht an Personen unter 30 Jahren verimpft, Johnson&Johnson nicht an Frauen unter 40 Jahren. Schwangere und Stillende bekommen Biontech. Je nach Verfügbarkeit kann es vorkommen, dass an einem Tag mehr Impfstoff des einen oder anderen Herstellers zum Einsatz kommt. Eine freie Impfstoffwahl gibt es nicht.

Quelle: ©Kreis Gütersloh
Symbolbild: ©Pexels.com/Gustavo Fring

Meistgelesene Artikel

Tevex Logistics setzt auf E-Sattelzugmaschine mit Stern
Partner News

Absichtserklärung für Bestellung über 50 eActros LongHaul

weiterlesen...

Neueste Artikel

Subsidiärer Schutz des mutmaßlichen Täters besteht noch
News aus der Welt

Steht Ibrahim A. unter subsidären Schutz? Über eine Rücknahme des Status für den mutmaßlichen Täter von Brokstedt ist laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge noch nicht entschieden worden.

weiterlesen...
Getöteter Junge: Schule sieht bisher keine Mobbing-Hinweise
News aus der Welt

Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt noch und hält sich mit den Hintergründen zur Bluttat zurück. Bestätigt wurde allein, dass der 14-Jährige durch stumpfe Gewalt ums Leben kam.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie