Der Anlegesteg des Kanuclubs Wiedenbrück-Rheda an der Ems ist so gut wie fertig: Eine Woche lang hat Peter Korte mit seinem Team vom Bauhof den in die Jahre gekommenen Holzsteg saniert.
Nun steht den Kanuten eine solide Konstruktion mit Metalleinfassung zur Verfügung. In den nächsten Tagen wird noch das abschließende Pflaster verlegt.
„Wir haben nicht mal nasse Füße bei den Arbeiten bekommen“, merkt Peter Korte an, weil sein Team vom alten Steg aus eine Rohrrahmenkonstruktion gebaut hat, die seitlich verankert ist. Bewusst ist der Steg abfallend konstruiert, damit bei jeder Wasserhöhe die Kanuten sicher und trocken in die Boote ein- und aussteigen können.
Stefan Barwich vom Vorstand des Kanuclubs bedankte sich im Namen der 165 Mitglieder bei Bürgermeister Theo Mettenborg. Der Bürgermeister bedankte sich bei Korte und seinen Kollegen für die tolle Arbeit. Sein Lob galt auch dem Verein, der Jung und Alt anspricht und insbesondere Kindern und Jugendlichen einen interessanten Sport bietet.
Der erste Vorsitzende der Kanuten, Rainer Peitz, informiert, dass der Verein derzeit aufgrund der Pandemie das „Paddelbuddies“-Projekt ins Leben gerufen haben. Ein Erwachsener ist jeweils mit einem Kind oder Jugendlichen unterwegs, um weiterhin trainieren zu können. „Wir sind sehr froh überhaupt ein wenig auf dem Wasser sein zu können“, betont er. Jetzt freuen sich die Kanuten, wenn sie in den nächsten Tagen von ihrem „neuen“ Steg bequem in die Boote steigen können.
Bildzeile v.l.: Peter Korte, Bürgermeister Theo Mettenborg, Guido Kölling vom Sportamt, Annette Ahn vom Stadtsportverband sowie im Canadier Dr. Stefan Barwich und dahinter Rainer Peitz.
Quelle: Stadt Rheda-Wiedenbrück - hier Original öffnen (www.rheda-wiedenbrueck.de)
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