Die zum Wochenende erwartete Wetterberuhigung ist nur von kurzer Dauer. Denn mit Beginn der neuen Woche strömt nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) wieder ein neuer Schwall schwülheißer Mittelmeerluft nach Deutschland. Die Folge: Vor allem dem Süden und Südwesten drohen erneut heftige Gewitter und Unwetter. Im übrigen Deutschland steht zumindest am Sonntag noch «bei viel Sonnenschein und sehr warmer Luft einem Freibadbesuch nichts im Wege», wie ein DWD-Meteorologe am Freitag in Offenbach sagte. Für den Samstag sagte der DWD kaum Gewitter voraus. Schauer gibt es demnach bestenfalls im östlichen Mittelgebirgsraum und im Nordwesten. «Die Sonne lacht neben lockeren Wolken längere Zeit vom Himmel und erwärmt die Luft auf angenehm sommerliche Temperaturen», sagte der Wetterkundler. Die Höchsttemperaturen sollen zwischen 20 Grad an der Nordsee und 27 Grad am Oberrhein liegen. Am Sonntag fällt der Luftdruck und spätestens in der Nacht zum Montag gibt es in der Westhälfte die nächsten Schauer, die sich in der Folge vom Süden und Westen bis zur Mitte Deutschlands ausdehnen. Dabei bleibt es sommerlich warm.
Bildnachweis: © Matthias Balk/dpa
Copyright 2021, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Wetterberuhigung nur von kurzer Dauer - Montag neue Gewitter
Metereologen erwarten für das Wochenende viel Sonnenschein und angenehme sommerlich Temperaturen in Deutschaland. Danach wird ein neuer Schwall schwülheißer Mittelmeerluft erwartet.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
- 25. September 2026
Herbstkirmes 2026 in Wiedenbrück: Fahrgeschäfte, Feuerwerk und Krammarkt
Vom 2. bis 5. Oktober lockt die Herbstkirmes nach Wiedenbrück: Fahrgeschäfte, Feuerwerk, verkaufsoffener Sonntag und Krammarkt.
- 20. September 2026
Klingelbrink wird zur Partymeile: Soleil Society bringt Wiedenbrück zum Pulsieren
Summer Closing am Klingelbrink: volle Straße, mehr als 250.000 Videoaufrufe und eine Debatte über Innenstadtleben. Unser Rückblick mit Bildergalerie.
- 3. Oktober 2026
Ähnelte KZ-Kleidung: Zara zieht Kostüm zurück
Zara nimmt ein Halloween-Kostüm aus dem Sortiment. Die Modekette reagiert auf Kritik, das Design erinnere an KZ-Häftlingskleidung aus der NS-Zeit.
Neueste Artikel
- 9. Oktober 2026
Überreste von Grenzanlagen am Checkpoint Charlie entdeckt
Am früheren Checkpoint Charlie in Berlin sind historische Spuren der DDR-Grenzanlage freigelegt worden. Die Funde könnten künftig helfen, die Geschichte des Ortes anschaulicher zu vermitteln.
- 9. Oktober 2026
Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufigste Todesursache
Herzinfarkte und Schlaganfälle bleiben die tödlichsten Erkrankungen. Die Fallzahlen sinken seit dem Jahr 2022 aber deutlich.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 9. Oktober 2026
Überreste von Grenzanlagen am Checkpoint Charlie entdeckt
Am früheren Checkpoint Charlie in Berlin sind historische Spuren der DDR-Grenzanlage freigelegt worden. Die Funde könnten künftig helfen, die Geschichte des Ortes anschaulicher zu vermitteln.
- 9. Oktober 2026
Herz-Kreislauf-Erkrankungen häufigste Todesursache
Herzinfarkte und Schlaganfälle bleiben die tödlichsten Erkrankungen. Die Fallzahlen sinken seit dem Jahr 2022 aber deutlich.

