Im Fall des vermissten Vaters des Magdeburger Fußballprofis Kai Brückner herrscht nun Gewissheit. Bei dem in einem Fluss in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) gefundenen Toten handelt es sich um den 61-Jährigen. Ein vorläufiges Obduktionsergebnis bestätigte am Freitag den Verdacht, wie ein Polizeisprecher sagte. Der Mann sei demnach ohne Fremdeinwirkung ums Leben gekommen. «Wir gehen von einem Unglücksfall aus», sagte der Sprecher. Zuvor hatte der «Südkurier» darüber berichtet. Der 1. FC Magdeburg kondolierte seinem Stürmer Kai Brünker und dessen Familie am Freitag. «Der 1. FC Magdeburg ist in tiefer Trauer», heißt es in einem Tweet des Zweitligisten, wo der 28-Jährige seit 2020 spielt. Brünker werde aufgrund des Todesfalles bis auf weiteres im Kreise seiner Familie weilen, teilte der Verein weiter mit. Spaziergänger hatten den Toten am Donnerstag im Fluss Brigach in Donaueschingen entdeckt. Die Leiche sei mehr als zwei Monate im Wasser gelegen und dadurch schwerer zu identifizieren, hatte der Sprecher erklärt. Laboruntersuchungen hätten nun aber ergeben, dass es sich um den Vermissten handele. Bei dem Toten waren auch ein Telefon und Ausweisdokumente gefunden worden. Der Mann war zuletzt einen Tag vor Heiligabend in der Innenstadt des badischen Villingen gesehen worden. Seitdem war er verschwunden. Auch eine Suchaktion mit Polizeitauchern und Hubschrauber Ende Dezember blieb erfolglos. Anfang März hatten zudem mehr als 100 Beamte ein Waldgebiet in Brigachtal südlich von Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis) abgesucht. Auch Kai Brünker hatte nach dem Verschwinden seines Vaters über Instagram um Hinweise gebeten
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Vermisster Vater von Fußballprofi ist tot
Kurz vor Weihnachten verschwindet der Vater des Magdeburger Fußballprofis Kai Brünker spurlos. Suchaktionen enden ergebnislos. Ein Leichenfund bringt nun tarurige Gewissheit.
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