Eine Serie von Tornados hat im US-Bundesstaat Oklahoma mindestens zwei Menschen das Leben gekostet. Die beiden Todesopfer wurden aus der kleinen Ortschaft Cole gemeldet, wo nach Angaben des Katastrophenschutzes und der Polizei am Mittwochabend (Ortszeit) auch erhebliche Sachschäden entstanden. Die Suche nach möglichen weiteren Opfern in dem rund 600 Einwohner zählenden Ort im Bezirk McClain sei noch im Gange. Insgesamt sei Oklahoma von vier Tornados heimgesucht worden, hieß es in Medienberichten. Wegen beschädigter Leitungen waren dort in der Nacht zum Donnerstag noch rund 20.000 Haushalte ohne Strom, wie aus Daten der Seite «poweroutage.us» hervorging. Auf Videos waren zerstörte Gebäude, abgedeckte Häuser und Trümmerberge zu sehen. Weitere Wirbelstürme wurden aus Kansas und Iowa gemeldet. Der Wetterdienst warnte zudem vor heftigem Regen und Hagel. Bereits Anfang April waren nach Tornados in mehreren US-Bundesstaaten etwa 30 Menschen ums Leben gekommen und Dutzende verletzt worden. Medien sprachen damals von einem seltenen «Monster-Sturmsystem». Experten führen die Häufung von Naturkatastrophen in den USA auch auf die Folgen des Klimawandels zurück.
Bildnachweis: © Uncredited/KOCO-TV/AP/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Tornados in USA fordern mindestens zwei Menschenleben
In den USA hat eine Serie von Tornados mindestens zwei Menschen das Leben gekostet. Diesmal hat es Oklahoma getroffen.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
Kreis Gütersloh: Tempofreigabe zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh
- 12. Januar 2026
Glatteis-Gefahr verlagert sich in den Osten Deutschlands
Was der Westen hinter sich hat, steht dem Osten noch bevor. Vor allem im Nordosten und Südosten kann es spiegelglatt werden. Brandenburg hat die Präsenzpflicht an Schulen für Dienstag aufgehoben.
- 31. Dezember 2025
Weihnachtsfeier, Geburtstag oder ein schöner Tag bei Wiedenbrück on Ice
Ideal für Teamevents und Feierlichkeiten
Neueste Artikel
- 12. Januar 2026
Spanien stellt im Ozean Kokain-Rekordmenge sicher
Historischer Schlag gegen die Koks-Mafia: Spanische Fahnder entern im Atlantik ein aus Südamerika kommendes Schiff und entdecken im Frachtraum - in Salz versteckt - eine Riesenmenge an Kokain.
- 12. Januar 2026
Leiche von Eisbader gefunden - und laufende Kamera
Ein Zeuge sieht einen Eisbader ins Wasser eines Teichs steigen, der dann verschwunden bleibt. Taucher und Kettensägen kommen zum Einsatz. Bis zum traurigen Fund; inklusive einer Kamera, die noch lief.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 12. Januar 2026
Spanien stellt im Ozean Kokain-Rekordmenge sicher
Historischer Schlag gegen die Koks-Mafia: Spanische Fahnder entern im Atlantik ein aus Südamerika kommendes Schiff und entdecken im Frachtraum - in Salz versteckt - eine Riesenmenge an Kokain.
- 12. Januar 2026
Leiche von Eisbader gefunden - und laufende Kamera
Ein Zeuge sieht einen Eisbader ins Wasser eines Teichs steigen, der dann verschwunden bleibt. Taucher und Kettensägen kommen zum Einsatz. Bis zum traurigen Fund; inklusive einer Kamera, die noch lief.

