Mit einem Mix aus Schauern, kurzen Gewittern und sonnigen Abschnitten präsentiert sich am Sonntag das Wetter in Deutschland. In der Nacht zum Montag zeigt sich dann nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) bereits häufiger der nahende Herbst: Vor allem in den Tieflagen der Südhälfte sowie im Nordosten gibt es teils dichten Nebel, der sich am Montag mitunter nur recht zäh auflöst. Der Start in die neue Woche ist dann durch Hochdruckeinfluss geprägt. Nach Nebelauflösung scheint am Montag die Sonne. Erst am Nachmittag werden die Wolken im Norden und Nordosten nach der Vorhersage der Meteorologen etwas zahlreicher. Regen werde nicht erwartet. Am Rhein und seinen Nebenflüssen werden sommerliche 25 bis 26 Grad erreicht, teilte der DWD am Sonntag mit. Zunehmend wechselhafter präsentiere sich das Wetter dann am Dienstag. Am meisten Sonne bekomme der Süden ab, dort bleibe es auch meist trocken. Ansonsten sind die Wolken laut DWD dichter und es regnet zeitweise. Während es in weiten Teilen des Landes mit 19 bis 25 Grad nur mäßig warm werden soll, können die Temperaturen rund um Freiburg auf bis zu 30 Grad steigen.
Bildnachweis: © Kay Nietfeld/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Start in die Woche mit Nebel und Sonne
Ein Start in die neue Woche unter Hochdruckeinfluss: Nach Nebelauflösung scheint am Montag die Sonne. Ist Regen zu erwarten?
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
Kreis Gütersloh: Tempofreigabe zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh
- 12. Januar 2026
Glatteis-Gefahr verlagert sich in den Osten Deutschlands
Was der Westen hinter sich hat, steht dem Osten noch bevor. Vor allem im Nordosten und Südosten kann es spiegelglatt werden. Brandenburg hat die Präsenzpflicht an Schulen für Dienstag aufgehoben.
- 31. Dezember 2025
Weihnachtsfeier, Geburtstag oder ein schöner Tag bei Wiedenbrück on Ice
Ideal für Teamevents und Feierlichkeiten
Neueste Artikel
- 18. Januar 2026
Mindestens 16 Tote bei schweren Waldbränden in Chile
Über 250 Häuser fallen den Flammen zum Opfer, Zehntausende Menschen müssen sich in Sicherheit bringen.
- 18. Januar 2026
Meterhohe Eisberge an der Elbe bei Hamburg
Nach Schneefall und Frost türmen sich vor den Toren Hamburgs meterhohe Eisberge an der Elbe. Warum die Eisbrecherflotte jetzt so gefordert ist wie seit Jahren nicht mehr.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 18. Januar 2026
Mindestens 16 Tote bei schweren Waldbränden in Chile
Über 250 Häuser fallen den Flammen zum Opfer, Zehntausende Menschen müssen sich in Sicherheit bringen.
- 18. Januar 2026
Meterhohe Eisberge an der Elbe bei Hamburg
Nach Schneefall und Frost türmen sich vor den Toren Hamburgs meterhohe Eisberge an der Elbe. Warum die Eisbrecherflotte jetzt so gefordert ist wie seit Jahren nicht mehr.

