Ein Schwan hat den Verkehr der Hamburger U-Bahnlinie 1 kurzzeitig lahm gelegt. Das Tier war unter einen Zug gekrochen und weigerte sich rauszukommen, wie die Hamburger Hochbahn im Nachrichtendienst X (vormals Twitter) schrieb. Auf der Strecke zwischen Ohlsdorf und Fuhlsbüttel Nord wurde deshalb ein Ersatzverkehr mit Bussen und Taxen eingerichtet. Wie lange die Strecke gesperrt sein werde, «hängt vor allem vom Schwan ab», postete die Hochbahn dazu zunächst. Rettung kam schließlich von fachkundiger Seite: Hamburgs Schwanenvater Olaf Nieß «konnte den Schwan überzeugen, die U1 wieder freizumachen», wie es weiter hieß. Nieß ist Leiter der Zentralstelle Schwanenwesen der Stadt Hamburg. Die Hochbahn bedankte sich danach in dem Nachrichtendienst bei Nieß für die Überzeugungsarbeit und beim Schwan für die Kooperation.
Bildnachweis: © Hamburger Hochbahn/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Schwan legt Hamburger U-Bahnlinie lahm: Schwanenvater rettet
Ein Schwan legt eine Hamburger U-Bahnlinie lahm. Das Tier war unter einen Zug gekrochen und weigerte sich rauszukommen. Erst Hamburgs Schwanenvater Olaf Nieß «konnte den Schwan überzeugen».
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
- 27. August 2026
Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
- 21. August 2026
Auto rast durch Fußgängerzone - Minister spricht von Unfall
Umgestürzte Stühle, Kinderspielzeug auf der Straße: Eine Spur der Verwüstung hat ein Autofahrer im nordhessischen Hofgeismar hinterlassen. Es gibt mehrere Verletzte. Was bislang bekannt ist.
- 21. August 2026
Katze entwischt - Familie verbringt Urlaub an Raststätte
Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.
Neueste Artikel
- 10. September 2026
Brand in zwei Schulen im Kongo - mindestens 15 tote Kinder
Auf der Flucht vor einem Feuer starben mindestens 15 Kinder im Kongo. Der Brand in einem Wohnviertel zerstörte zwei Grundschulen und zahlreiche Häuser. Die Zahl der Toten könnte noch steigen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 10. September 2026
Brand in zwei Schulen im Kongo - mindestens 15 tote Kinder
Auf der Flucht vor einem Feuer starben mindestens 15 Kinder im Kongo. Der Brand in einem Wohnviertel zerstörte zwei Grundschulen und zahlreiche Häuser. Die Zahl der Toten könnte noch steigen.

