Nach der dramatischen Attacke in der New Yorker U-Bahn mit Schüssen und mehr als 20 Verletzten ist der mutmaßliche Täter unter anderem wegen Terrors angeklagt worden. Der Mann habe eine Handlung begangen mit der Absicht, Tod und schwere Körperverletzung zu verursachen, hieß es in der am Samstag von einem New Yorker Gericht veröffentlichten Anklageschrift. Dem 62-Jährigen wird vorgeworfen, Mitte April während der morgendlichen Hauptverkehrszeit in einer U-Bahn im Stadtteil Brooklyn das Feuer eröffnet zu haben. Mehr als 20 Menschen wurden durch Schüsse oder bei der dadurch entstehenden Panik verletzt. Der Täter konnte zunächst fliehen, wurde aber einen Tag später in Manhattan gefasst. Bei einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haftstrafe.
Bildnachweis: © John Minchillo/AP/dpa
Copyright 2022, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Schüsse in Brooklyn: Verdächtiger wegen Terror angeklagt
Mitte April schießt ein Mann in einer U-Bahn in New York um sich. Nun spricht die Anklage von terroristischen Motiven beim Tatverdächtigen.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
- 20. Januar 2026
Leuchtender Himmel - Polarlichter über Deutschland zu sehen
Ein Sonnensturm sorgt für Polarlichter über Deutschland. Er ist so stark, dass das Lichtspektakel vom Norden bis zu den Alpen zu sehen ist.
- 12. Januar 2026
Glatteis-Gefahr verlagert sich in den Osten Deutschlands
Was der Westen hinter sich hat, steht dem Osten noch bevor. Vor allem im Nordosten und Südosten kann es spiegelglatt werden. Brandenburg hat die Präsenzpflicht an Schulen für Dienstag aufgehoben.
Die besten Locations und Parties um Karneval zu feiern
Neueste Artikel
- 9. Februar 2026
Geständnis im Rulantica-Prozess: «Ich bereue es sehr»
Ein Mädchen verschwindet aus dem Freizeitbad Rulantica – Stunden später taucht es hilflos wieder auf. Aber auch nach dem Geständnis eines angeklagten Mannes ist unklar, was genau damals geschehen ist.
- 9. Februar 2026
Bericht: Ohne Naturschutz riskieren Unternehmen ihre Zukunft
Unternehmen bedrohen die Natur - deren Probleme wiederum schlagen immer stärker auf die Wirtschaft zurück, warnt ein Bericht. Er nennt zentrale Maßnahmen für einen Weg zu beiderseitigem Nutzen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 9. Februar 2026
Geständnis im Rulantica-Prozess: «Ich bereue es sehr»
Ein Mädchen verschwindet aus dem Freizeitbad Rulantica – Stunden später taucht es hilflos wieder auf. Aber auch nach dem Geständnis eines angeklagten Mannes ist unklar, was genau damals geschehen ist.
- 9. Februar 2026
Bericht: Ohne Naturschutz riskieren Unternehmen ihre Zukunft
Unternehmen bedrohen die Natur - deren Probleme wiederum schlagen immer stärker auf die Wirtschaft zurück, warnt ein Bericht. Er nennt zentrale Maßnahmen für einen Weg zu beiderseitigem Nutzen.

