Bei einem Erdrutsch wegen heftigen Regens in Kolumbien sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen. Weitere sieben Personen wurden verletzt und 20 Häuser zerstört, wie der Zivilschutz des südamerikanischen Landes auf Twitter mitteilte. Die kolumbianische Zeitung «El Espectador» berichtete unter Berufung auf das Sekretariat für Notfall- und Katastrophenrisikomanagement sogar von 13 Toten in dem Ort Quetame rund 50 Kilometer von der Hauptstadt Bogotá entfernt. Am Dienstagmorgen hatte es in Quetame so stark geregnet, dass mehrere Bäche und Flüsse über die Ufer traten und sich in eine reißende Flutwelle verwandelten. Der kolumbianische Präsident Gustavo Petro drückte den Familien der Opfer sein Beileid aus. «Der Tod, der nach Quetame, Cundinamarca, gekommen ist, zeigt die dringende Notwendigkeit, das Territorium rund um das Wasser zu organisieren», schrieb Petro, der sich derzeit zum EU-Lateinamerika-Gipfel in Brüssel aufhält, auf Twitter.
Bildnachweis: © ---/colprensa/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Mindestens acht Tote bei Erdrutsch in Kolumbien
Bäche und Flüsse treten nahe der Hauptstadt Bogotá über die Ufer und bringen Tod und Zerstörung.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
- 27. August 2026
Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
- 21. August 2026
Auto rast durch Fußgängerzone - Minister spricht von Unfall
Umgestürzte Stühle, Kinderspielzeug auf der Straße: Eine Spur der Verwüstung hat ein Autofahrer im nordhessischen Hofgeismar hinterlassen. Es gibt mehrere Verletzte. Was bislang bekannt ist.
- 21. August 2026
Katze entwischt - Familie verbringt Urlaub an Raststätte
Eigentlich wollen sie in die Berge fahren, doch als bei einer Pause ihre geliebte Katze davonläuft, schmeißt eine Familie ihre Pläne über den Haufen. Nun heißt es Autobahn statt Gipfelkreuz.
Neueste Artikel
- 11. September 2026
Bummelaktion nach Unfall: Polens Fernzüge verspätet
Als Reaktion auf ein Zugunglück protestieren Polens Lokführer für mehr Sicherheit. Sie schleichen mit ihren Zügen über jeden Bahnübergang mit 20 km/h - und wollen so auf ein Problem aufmerksam machen.
- 11. September 2026
Busunfall bei Baustelle: Fünf Tote in der Schweiz
Ein Reisebus voller Urlauber verunglückt nahe dem Schweizer Nationalpark. Was die Polizei über den dramatischen Unfall und den Rettungseinsatz berichtet.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 11. September 2026
Bummelaktion nach Unfall: Polens Fernzüge verspätet
Als Reaktion auf ein Zugunglück protestieren Polens Lokführer für mehr Sicherheit. Sie schleichen mit ihren Zügen über jeden Bahnübergang mit 20 km/h - und wollen so auf ein Problem aufmerksam machen.
- 11. September 2026
Busunfall bei Baustelle: Fünf Tote in der Schweiz
Ein Reisebus voller Urlauber verunglückt nahe dem Schweizer Nationalpark. Was die Polizei über den dramatischen Unfall und den Rettungseinsatz berichtet.

