24. März 2024 / News aus der Welt

Kind wird von 150 Kilo schwerem Stein getroffen und stirbt

Ein Sandstein soll eigentlich abtransportiert werden - doch ehe das passiert, kippt er um und verletzt ein Kind tödlich. Die Polizei ermittelt nun.

Trotz Widerbelebungsmaßnahmen ist ein Kind im baden-württembergischen Appenweier nach einem Steinschlag gestorben.
Veröffentlicht am 24. März 2024 um 11:05 Uhr von dpa

Ein siebenjähriges Kind ist in Baden-Württemberg von einem 150 Kilogramm schweren Steinbrocken getroffen und dabei tödlich verletzt worden. Trotz Wiederbelebungsmaßnahmen durch Angehörige und den Rettungsdienst sei das Kind am Samstagabend noch vor Ort gestorben, teilte die Polizei mit.

Demnach sei der zum Abtransport bereitgestellte, zwei Meter lange Sandstein hinter einem Wohnhaus in Appenweier umgekippt und habe das Kind verletzt, das sich in unmittelbarer Nähe aufgehalten habe. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.


Bildnachweis: © Sebastian Gollnow/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App? 

Meistgelesene Artikel

Jetzt noch eine Ausbildung im Handwerk beginnen? Es ist nicht zu spät!
Kreishandwerkerschaft Gütersloh-Bielefeld

Obwohl der offizielle Start des Ausbildungsjahres am 1. August liegt, ist es keineswegs zu spät, sich auch jetzt oder...

weiterlesen...
Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
News aus der Welt

Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende «SoFi-Brille» geben?

weiterlesen...
Großbrand in Sprendlingen gelöscht - Evakuierung aufgehoben
News aus der Welt

Stundenlang ist die Feuerwehr in Rheinhessen mit einem Großaufgebot im Einsatz und kann Schlimmeres verhindern: Bewohner dürfen zurück, die Bahnstrecke ist wieder frei.

weiterlesen...

Neueste Artikel

Brand im Hohen Venn: Monschau bereitet Evakuierungen vor
News aus der Welt

Monschau ruft Bewohner auf, sich auf die mögliche Evakuierung wegen eines Waldbrandes auf belgischer Seite vorzubereiten. Die deutsche Stadt in Grenznähe will Notunterkünfte einrichten.

weiterlesen...
Keine Lösch-Hubschrauber mehr im Hürtgenwald - «kein Bedarf»
News aus der Welt

Im Hürtgenwald kämpfen 1.400 Einsatzkräfte gegen den größten Waldbrand der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Dabei verzeichnet die Feuerwehr gute Fortschritte. Hubschrauber werden nicht mehr benötigt.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Brand im Hohen Venn: Monschau bereitet Evakuierungen vor
News aus der Welt

Monschau ruft Bewohner auf, sich auf die mögliche Evakuierung wegen eines Waldbrandes auf belgischer Seite vorzubereiten. Die deutsche Stadt in Grenznähe will Notunterkünfte einrichten.

weiterlesen...
Keine Lösch-Hubschrauber mehr im Hürtgenwald - «kein Bedarf»
News aus der Welt

Im Hürtgenwald kämpfen 1.400 Einsatzkräfte gegen den größten Waldbrand der Geschichte Nordrhein-Westfalens. Dabei verzeichnet die Feuerwehr gute Fortschritte. Hubschrauber werden nicht mehr benötigt.

weiterlesen...