Nach dem nassen Start ist die Partylaune beim 46. Berliner Christopher Street Day (CSD) gestiegen. Die regenbogenfarbenen Regenschirme sind nicht mehr zu sehen. «Es wird immer voller und bunter», sagte ein Sprecher der Polizei der dpa. Teilnehmerzahlen gibt es zunächst nicht, Veranstalter und Polizei erwarten im Laufe des Tages jedoch Hunderttausende Menschen, die unter dem Motto «Nur gemeinsam stark – für Demokratie und Vielfalt» feiern. Der Ausruf «Happy Pride» ist vielerorts zu hören. «Der Regenbogen ist ein Naturphänomen» und «Pride not prejudice» (zu Deutsch: Stolz, nicht Vorurteil) ist auf Schildern der Demo-Teilnehmer zu lesen. Viele sind mit Glitzer, bunten Accessoires und teils aufwendigen Kostümen unterwegs und tanzen. Die Polizei blicke in «viele fröhliche und freundliche Gesichter», sagte der Sprecher der dpa. 1.200 Beamte waren im Einsatz. Zwischenfälle gab es bis zum frühen Nachmittag kaum. Eine Gruppe Rechter in szenetypischer Kleidung habe versucht, zum Aufzug zu kommen, sagte der Sprecher. Sie seien von Polizisten am Weiterlaufen gehindert worden und würden überprüft.
Bildnachweis: © Joerg Carstensen/dpa
Copyright 2024, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
«Happy Pride» - Viele feiern beim Berliner CSD
Glitzer und Regenbogenfarben dominieren das Bild beim 46. Berliner CSD. Nach dem Regen zu Beginn kommt auch die Sonne raus und die Partylaune steigt.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
Kreis Gütersloh: Tempofreigabe zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh
- 12. Januar 2026
Glatteis-Gefahr verlagert sich in den Osten Deutschlands
Was der Westen hinter sich hat, steht dem Osten noch bevor. Vor allem im Nordosten und Südosten kann es spiegelglatt werden. Brandenburg hat die Präsenzpflicht an Schulen für Dienstag aufgehoben.
- 31. Dezember 2025
Weihnachtsfeier, Geburtstag oder ein schöner Tag bei Wiedenbrück on Ice
Ideal für Teamevents und Feierlichkeiten
Neueste Artikel
- 13. Januar 2026
Zwölfjähriger stirbt bei Lawinenunglück in Österreich
Die Schneelage in den Alpen ist brisant. Der Neuschnee hat kaum eine Verbindung zum Altschnee. Derzeit lösen sich oft Lawinen. Ein Junge wagte die Abfahrt abseits der Piste - mit tödlichen Folgen.
- 13. Januar 2026
Frau von Crans-Montana-Barbetreiber muss Pass abgeben
Nach dem Feuer in Crans-Montana: Die Frau des Barbetreibers muss sich nun täglich bei der Polizei melden und darf die Schweiz nicht verlassen. Welche Auflagen das Gericht noch verhängt hat.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 13. Januar 2026
Zwölfjähriger stirbt bei Lawinenunglück in Österreich
Die Schneelage in den Alpen ist brisant. Der Neuschnee hat kaum eine Verbindung zum Altschnee. Derzeit lösen sich oft Lawinen. Ein Junge wagte die Abfahrt abseits der Piste - mit tödlichen Folgen.
- 13. Januar 2026
Frau von Crans-Montana-Barbetreiber muss Pass abgeben
Nach dem Feuer in Crans-Montana: Die Frau des Barbetreibers muss sich nun täglich bei der Polizei melden und darf die Schweiz nicht verlassen. Welche Auflagen das Gericht noch verhängt hat.

