Nachdem der Sommer regnerisch begonnen hatte, ist die Hitze in Rio de Janeiro angekommen. An mehreren Tagen hintereinander betrug die gefühlte Temperatur, die sich etwa wegen der Luftfeuchtigkeit oder Winden von der tatsächlichen unterscheidet, in der brasilianischen Metropole nun um die 50 Grad. Das Thermometer zeigte gestern eher 30 Grad. Viele Bewohner Rios, der «wunderbaren Stadt», haben im Sommer auf der Südhalbkugel Ferien, am Freitag ist zudem Feiertag zu Ehren des Heiligen Sebastian. Die berühmten Strände von Copacabana und Ipanema sind auch unter der Woche voll. Die Strandbesucher räkeln sich in Stühlen oder nehmen ein Meerbad, manche kicken sich auch einen Ball so spektakulär wie möglich zu. Selbst nach dem Sonnenuntergang, der am Arpoador mit seinem Felsen beklatscht wird, bleiben die Strände gut gefüllt.
Bildnachweis: © Lorrana Penna/dpa
Copyright 2023, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Gefühlte 50 Grad: Rios Bewohner trotzen Sommerhitze
Heiß, heißer, Brasilien: Sonne satt in der «wunderbaren Stadt» Rio de Janeiro. Die berühmten Strände von Copacabana und Ipanema sind proppenvoll.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
- 27. August 2026
Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
- 10. August 2026
Sonnenfinsternis - Wo könnte es noch Schutzbrillen geben?
Am Mittwoch sollen bis zu 90 Prozent der Sonne verschwinden. Wer das Schauspiel beobachten will, braucht speziellen Augenschutz. Doch wo könnte es jetzt noch die passende «SoFi-Brille» geben?
- 30. August 2026
Kapitän nach Fährunglück vor Zypern festgenommen - Acht Tote
Wie konnte es zu dem Fährunglück mit mehreren Toten kommen? Auf Zypern wird der Kapitän des Schiffes festgenommen - viele Menschen werden noch vermisst.
Neueste Artikel
- 5. September 2026
Forscher: Wasserdefizit in Deutschland verschlimmert sich
In Deutschland nehmen die Wasserreserven immer weiter ab. Nun machen Forscher deutlich, dass nicht fehlender Regen, sondern die steigenden Temperaturen dafür maßgeblich sind.
- 5. September 2026
Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
In Europa steigen die Infektionen mit dem West-Nil-Virus: Inzwischen sind 15 Länder betroffen – auch Deutschland gehört dazu.
Weitere Artikel derselben Kategorie
- 5. September 2026
Forscher: Wasserdefizit in Deutschland verschlimmert sich
In Deutschland nehmen die Wasserreserven immer weiter ab. Nun machen Forscher deutlich, dass nicht fehlender Regen, sondern die steigenden Temperaturen dafür maßgeblich sind.
- 5. September 2026
Mehr als 1.000 Fälle von West-Nil-Virus in Europa
In Europa steigen die Infektionen mit dem West-Nil-Virus: Inzwischen sind 15 Länder betroffen – auch Deutschland gehört dazu.

