Bürgerinnen und Bürger können zur Erforschung von Eichhörnchen in Deutschland beitragen. Gesucht würden Menschen, die diese Tiere idealerweise an einem festen Standort wie dem eigenen Garten oder im Park regelmäßig sehen und die ihre Beobachtungen über einen längeren Zeitraum über eine Web-App melden. Das teilten die Projektpartner vom Naturschutzbund (Nabu) und dem Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung in Berlin mit. Das Projekt soll bis Ende Februar 2025 laufen. Ziel ist es, mehr über das Vorkommen und die Lebensweise von Eichhörnchen herauszufinden. «Uns interessiert in dem nun anlaufenden bürgerwissenschaftlichen Projekt vor allem, wie sich Eichhörnchen an die zunehmende Verstädterung anpassen und ob es in Deutschland regionale Unterschiede gibt, zum Beispiel was die Anzahl der Jungtiere oder den Zeitpunkt der Fortpflanzung betrifft», sagte die Abteilungsleiterin am Leibniz-IZW, Stephanie Kramer-Schadt laut einer Mitteilung.
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Forschung: Bürger zum Beobachten von Eichhörnchen gesucht
Wenn es um die Erforschung von Wildtieren hierzulande geht, können Wissenschaftler ihre Augen nicht überall haben. Daher suchen sie Helfer. Und fragen: Wer hat wann und wo ein Eichhörnchen gesehen?
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