Ein Jahr nach Ausbruch der verheerenden Feuer im Großraum Los Angeles hat der kalifornische Gouverneur einen Gedenktag ausgerufen. Am 7. Januar würden die Fahnen an staatlichen Einrichtungen in Erinnerung an die 31 Todesopfer der Flächenbrände auf halbmast gesetzt, teilte Gavin Newsom mit. Zwei schwere Großbrände, das Palisades-Feuer am Westrand von Los Angeles und das Eaton-Feuer nahe Pasadena und Altadena, hatten zu Beginn des vorigen Jahres mehr als 16.000 Gebäude zerstört und 31 Menschenleben gefordert. Starke Winde breiteten die Flammen schnell aus. Die Feuerwehr war damals wochenlang im Einsatz, um die Brände einzudämmen. Im Zusammenhang mit dem Palisades-Feuer war im vorigen Oktober ein Mann wegen des Vorwurfs der Brandstiftung festgenommen worden. Der 29-Jährige soll am Neujahrstag absichtlich einen Brand verursacht haben, der zunächst von der Feuerwehr gelöscht wurde, doch das Feuer schwelte unterirdisch weiter und habe sich am 7. Januar bei heftigen Winden ausgebreitet, teilten die Ermittler mit. Ein Gerichtsverfahren ist für April geplant.Feuerwehr war wochenlang im Einsatz
Festnahme wegen mutmaßlicher Brandstiftung
Bildnachweis: © Jae C. Hong/AP/dpa
Copyright 2026, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten
Fahnen auf halbmast - Erinnerung an Brände in Los Angeles
Vor einem Jahr wüteten im Raum Los Angeles zwei schwere Großbrände. Zur Erinnerung an die tödliche Katastrophe setzt der kalifornische Gouverneur die Fahnen auf halbmast.
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
- 8. Juni 2026
Wiedenbrück: Vier letzte Grundstücke an der Kernekampstraße für den Traum vom Eigenheim
Acht Bauplätze waren geplant, vier sind bereits durch die Splietker Architektur und Bauen (Splietker Baugesellschaft mbH) bebaut. Wer jetzt zugreift,
Nach einem Hauseinsturz in Sachsen ist die Lage auch nach mehreren Stunden weiter unklar. Fünf Menschen, die möglicherweise in dem Haus waren, sind nicht erreichbar.
Musik, Tanz und Spezialitäten aus vielen Ländern erwarten die Besucher Ende Mai auf dem Rathausplatz in Rheda
Neueste Artikel
Schüler sollen Social Media nicht nur konsumieren, sondern verstehen – und sich besser vor digitalen Risiken schützen können. Was die Bildungsminister zum Umgang mit Social Media beschlossen haben.
- 12. Juni 2026
Høiby wird Urteilsverkündung vom Gefängnis aus verfolgen
Im Fall um Marius Borg Høiby gibt es kurz vor dem Urteilsspruch eine neue Wendung: Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wird zur Urteilsverkündung nicht ins Gericht kommen.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Schüler sollen Social Media nicht nur konsumieren, sondern verstehen – und sich besser vor digitalen Risiken schützen können. Was die Bildungsminister zum Umgang mit Social Media beschlossen haben.
- 12. Juni 2026
Høiby wird Urteilsverkündung vom Gefängnis aus verfolgen
Im Fall um Marius Borg Høiby gibt es kurz vor dem Urteilsspruch eine neue Wendung: Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit wird zur Urteilsverkündung nicht ins Gericht kommen.

