Offenbar mit hoher Geschwindigkeit hat ein Autofahrer am Jungfernstieg mitten in der Hamburger Innenstadt einen schweren Unfall verursacht. Vier Menschen wurden bei dem Unglück vor einer Bankfiliale verletzt, wie ein Feuerwehrsprecher sagte. Einer der Verletzten befindet sich demnach in Lebensgefahr, ein anderer ist schwer verletzt. Feuerwehr und Polizei gehen von einem Unfall aus. Die Schwerverletzten sind laut Feuerwehr Menschen, die sich am Unglücksort aufhielten. Der Fahrer wurde nach ersten Angaben des Feuerwehrsprechers leicht verletzt. Dem Sprecher zufolge soll es etwa 25 Ersthelfer oder Augenzeugen gegeben haben. Das Auto sei mit hoher Geschwindigkeit gefahren. Zunächst hieß es, der Fahrer sei in eine Menschengruppe gefahren. Nach Angaben der Polizei fuhr der Fahrer aus noch ungeklärter Ursache auf den Gehweg. Er überfuhr erst mehrere Stühle auf der Außenterrasse eines Restaurants, prallte dann vor der Bank gegen einen dort parkenden Transporter. Dort blieb der schwarze Wagen mit zertrümmerter Front stehen. Durch die Wucht des Aufpralls mit dem parkenden Transporter habe sich dieser nach vorn bewegt und einen Fußgänger erfasst, der lebensgefährlich verletzt wurde. Unter Reanimationsmaßnahmen sei der Mann in ein Krankenhaus transportiert worden, teilte die Polizei mit. Feuerwehr und Polizei waren mit einem großen Aufgebot vor Ort und hatten die Unfallstelle abgesperrt. Experten begannen, die Unfallstelle zu vermessen und Bremsspuren zu sichern. Das Kriseninterventionsteam (KIT) des Deutschen Roten Kreuzes übernahm die Betreuung von Augenzeugen sowie Ersthelfern. Die Unfallstelle liegt mitten in einer belebten Gegend an der Binnenalster, nur wenige Meter vom Hamburger Rathaus entfernt. Auch die große Europapassage mit ihren vielen Geschäften ist nur wenige Meter entfernt. Fußgänger reanimiert und ins Krankenhaus gebracht
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Auto fährt in Hamburg in Menschengruppe - vier Verletzte
Unglück am Jungfernstieg mitten in Hamburg: Ein Auto fährt über einen Gehweg und bleibt zertrümmert vor einer Bankfiliale stehen. Die Behörden gehen von einem Unfall aus.
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