Wie können Fuß- und Radwege in Rheda-Wiedenbrück sicherer werden? Diese Frage steht im Mittelpunkt einer Infoveranstaltung am Dienstag, den 15. September 2026, um 19:00 Uhr, im Domhof Rheda (Am Domhof 1). Eingeladen hat die Verkehrswendeinitiative Rheda-Wiedenbrück, die gemeinsam mit Bürger:innen und Expert:innen Lösungen für mehr Sicherheit im Verkehr entwickeln möchte.
Fokus auf Schulwegsicherheit Besonderes Augenmerk liegt auf der Sicherheit an den Rad- und Fußübergängen der alten Bahntrasse, insbesondere an der Gütersloher Straße und am Westring. Dipl.-Ing. Detlev Gündel, Projektleiter für Verkehrssicherheit und Straßenentwurf bei der PGV-Alrutz GbR (Hannover), wird als Fachreferent die aktuellen Herausforderungen aufzeigen und mögliche Lösungsansätze vorstellen.
Bürgerbeteiligung im Mittelpunkt Aktuell läuft eine Online-Befragung zum Sicherheitsgefühl an den betroffenen Übergängen. Die Ergebnisse dieser Umfrage werden während der Veranstaltung präsentiert und fließen in die Diskussion ein. „Jede Stimme zählt!“, betont Dr. Christiane Braun von der Verkehrswendeinitiative. „Wir möchten die Perspektiven der Bürger:innen einbeziehen und gemeinsam Ideen für sichere Verkehrswege entwickeln.“
Ziele der Veranstaltung Fakten und Hintergründe zur aktuellen Situation aufzeigen
Bürger:innen einbinden und deren Erfahrungen berücksichtigen
Konkrete Maßnahmen für mehr Sicherheit auf Fuß- und Radwegen diskutieren
Alle sind willkommen! Die Veranstaltung richtet sich an: Eltern und Schüler:innen Radfahrer:innen und Fußgänger:innen Anwohner:innen der betroffenen Bereiche Alle Interessierten, die sich für eine Verkehrswende in Rheda-Wiedenbrück einsetzen möchten
Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihre Fragen und Ideen mit – und gestalten Sie mit uns die Zukunft der Verkehrswege in unserer Stadt!
Hintergrund Die Veranstaltung wird von der Lokale Agenda 21 durchgeführt. Die Verkehrswendinitiative ist eine AG der Lokalen Agenda 21.
Dieser Beitragstext wurde mithilfe von KI erstellt.

