24. Juni 2020 / Für die ganze Familie

Realtalk: Elternstatements aus Rheda-Wiedenbrück

Eltern aus Rheda-Wiedenbrück berichten von ihrem Corona-Alltag

Realtalk: Der Corona-Alltag der Eltern in Rheda-Wiedenbrück

Der Hintergrund:

Wenn zwei sich streiten freut sich der dritte. Ich freu mich aber nicht. Und wahrscheinlich gibt es den Dritten gerade auch nicht. Ich bin Sarah Verhoff 32 Jahre, wohne im schönen Lintel und habe zwei Kinder, die sind 3 Jahre und 7 Monate alt und ich bin sauer, so richtig wütend, wegen den Regelungen und Handhabungen in der Corona Pandemie. 

Warum haben plötzlich alle diesen erhobenen Zeigefinger Kindern gegenüber? Nein, das Kind darf den Apfel nicht auf der Decke essen, das ist ein Picknick! Stillen geht auch nicht ohne Probleme spontan in der Stadt, zumindest nicht wenn das Geschwisterkind währenddessen beschäftigt werden soll, entweder waren die Spielplätze zu oder Eis essen direkt vor Ort nicht möglich. Aber wenn im Supermarkt ein Erwachsener seine Maske unter die Nase zieht, sagt keiner was dazu. Es ist anstrengend geworden mit Kindern vor die Tür zugehen, daher sitzen wir wie die alten Waschweiber im Garten.

Als letzten Mittwoch dann der große Schock kam und KiTa´s sowie Schulen wieder geschlossen wurden, sind viele Familien sichtbar geworden, haben in Rheda Regenbögen gemalt und eine Mahnwache in Wiedenbrück gehalten. Und dabei sollte es nicht darum gehen, ob es richtig oder falsch ist, was bei Firma Tönnies passiert ist oder wer „schuld“ hat! Mir geht es um die größten Verlierer in dieser Pandemie und das sind unsere Kinder. Außerdem ist es wichtig, dass wir miteinander statt gegeneinander durch diese schwierige Zeit gehen, die ältere Generation soll nachvollziehen können, warum die Familien mit Kindern so erschöpft sind. Daher habe ich mich umgehört und ganz tolle Superheldinnen haben von Ihrem Corona Alltag erzählt. 

 

Meike, 33 Jahre aus WD, 2 Kinder (2 und 4 Jahre)

Mittwoch, 17.6.2020, 12:38 Uhr. Per Lautsprecherdurchsage erfahren wir Lehrkräfte, die gerade die SchülerInnen aus dem Unterricht entlassen haben, dass es ab morgen wieder keinen Unterricht geben wird. Zu viele neue Corona-Fälle im Kreis Gütersloh, fast ausschließlich beim hiesigen Fleischgroßproduzenten. Einige Dinge vergisst man nicht und ich bin mir sicher, dieser Moment wird einer davon sein. Ich habe gerade die Fenster im leeren Klassenraum geschlossen, sehe die letzten SchülerInnen davonradeln, gehe aus der Klasse auf den Flur und höre die Ansage aus der Schulverwaltung. Ich kann es nicht fassen. Gerade sind wir Lehrer und Schüler in der neuen Routine angekommen und nun ist das alles plötzlich wieder vorbei.

Doch so traurig und geschockt ich bin, meine Schüler nicht wie geplant noch einige Male vor den Ferien zu sehen, so beginnt doch der härteste Teil des Tages noch. Wie erkläre ich meiner 4-jährigen Tochter, die monatelang ihre Spielkameraden und Erzieherinnen im Kindergarten vermisste und nun überglücklich endlich wieder gehen durfte, dass der ganze Spaß nach nur 7 Kindergartentagen wieder vorbei ist. Alles auf Anfang. Wir sind wieder zu Hause. 

Die 4-Jährige ist traurig, der jüngeren ist es (zum Glück) noch relativ egal.

Nun beginnt also der allzu bekannte Teufelskreis von neuem: Mama ist bis auf wenige Präsenztermine im Homeoffice. Das findet natürlich am späten Abend statt, denn jeder, der kleine Kinder hat, weiß, dass nur eines geht: entweder konzentriertes Arbeiten im Homeoffice oder Kinderbetreuung. Beides paralell ist schlichtweg nicht möglich. Und in den frühen Morgenstunden und späten Abendstunden im Homeoffice zu arbeiten ist vor allem eines: ermüdend. Und so zieht sich der Faden von der müden Mama über liegen bleibenden Haushaltsaufgaben zu unzufriedenen Kindern, da ihre müde Mama ihnen nicht gerecht wird.

Genauso müde wie ihre Mama sind mittlerweile auch die Kinder von der fehlenden Sicherheit. Bei der Kleineren äußert sich dies eher subtil durch starke Anhänglichkeit. Sie spürt, dass wir selbst nicht wissen, wie es weitergeht. Und die die Große möchte einfach ihren Alltag zurück und ich als ihre Mama möchte ihr sagen können, dass es bald wieder besser wird. Doch wann wird es das? Denn als vor gut 2 Wochen endlich alles besser wurde, war dies nur von kurzer Dauer und wer weiß, wann ich wieder ein fröhliches Kind, das einem schönen Vormittag mit tollen Erzieherinnen und gut gelaunten Gleichaltrigen entgegenblickt, in den Kindergarten bringen darf.

 

Peter, 35 aus Rheda-Wiedenbrück

Wie bei jedem in der aktuellen Zeit hat sich auch unser Leben drastisch verändert. Mit 2 kleinen Kindern (1 ½ und 5 Jahre) und als berufstätige Eltern im Home Office haben wir die letzten 3 Monate zu Hause verbracht. Doch Home Office ist nicht diese tolle Vorstellung wie man sie möglicherweise aus den Medien kennt. Denn man kann vom Kind kaum erwarten, dass es sich stundenlang mit ins Büro setzt und ruhig und für sich spielt, während sich die Eltern auf Ihre Arbeit konzentrieren oder Telefonate führen müssen. 

Nach einigen Wochen wurde dann bei meinem Arbeitgeber (Automobilbranche) massive Kurzarbeit angeordnet. So musste ich nur noch einen Tag in der Woche arbeiten und das Problem der Kinderbetreuung hatte eine Lösung gefunden. 

Und die Kinder? Für unsere „Kleine“ ist die aktuelle Situation am einfachsten, doch es war schon ein ungünstiger Zeitpunkt, denn sie war erst seit 4 Monaten in der Kita und gerade erst richtig angekommen. Die „Große“ hat oberflächlich gesehen das „wegsperren“ gut verdaut, doch man merkt, dass sie deutlich schneller gereizt reagiert und sehr häufig aus der Haut fährt oder plötzlich aus den kleinsten Gründen weint und kaum zu trösten ist. Unser anfängliches Versprechen, dass es bald wieder möglich ist in die Kita zu gehen oder Freunde zu treffen, konnten wir nicht halten… auch der Kindergeburtstag, auf welchen sie sich so sehr gefreut hat, konnte nicht stattfinden. Als Eltern blutet einem da das Herz.

Und dann kam nach etlichen Wochen die erlösende Nachricht das die Kitas wieder geöffnet werden, zwar mit reduzierter Stundenzahl (dem Job normal nachzukommen ist immer noch nicht möglich), aber immerhin bot es die Möglichkeit selbst einmal durchzuatmen und viel wichtiger, es bot den Kindern die Möglichkeit wieder ausgelassen mit anderen Kindern zu spielen und zu toben. Als ich die beiden das erste Mal aus der Kita abholte, wusste ich gar nicht wer von beiden mehr strahlte – und dass, obwohl wir dachten, dass wir unsere „Kleine“ neu in die Kita eingewöhnen müssten. Für beide war es ein schönes Erlebnis und beide konnten es kaum erwarten am nächsten Tag wieder in die Kita zu kommen. Das „Fertigmachen“ am Morgen ging noch nie so unkompliziert über die Bühne. 

Doch bereits nach 1 ½ Wochen war es wieder vorbei. Und dieses Mal auf eine Weise, wie es weder die Kinder noch wir selbst es verstehen konnten. Trotz eines umfangreichen Konzeptes und etlicher Maßnahmen in der Kita, war es nicht möglich diese geöffnet zu halten, sondern wurde, genauso wie die Schulen, wieder geschlossen. Noch unverständlicher ist dies, wenn man bedenkt das die Zustände, die dazu geführt haben, schon seit Jahren in Rheda und Umgebung bekannt sind und jedem tagtäglich vor Augen geführt werden. Und mit dem erneuten Lock Down müssen jetzt auch Verabredungen wieder überdacht werden.

Seit diesem Tage geht es beiden Kindern schlechter und sie sind unglaublich verunsichert, denn sie können nicht verstehen, warum sie jetzt nicht zur Kita dürfen, obwohl sie sich an alle Regeln gehalten und wirklich sehr diszipliniert waren. Und dieses Mal sind wir als Eltern ebenfalls sehr frustriert und es fällt sehr schwer Optimismus und Freude zu verbreiten und an die Kinder weiter zu geben. Man hat resigniert und wird wütend. Und dass, obwohl wir es vermutlich mit einem schönen Garten und dem guten Wetter - im Vergleich zu vielen anderen - noch sehr gut haben.

 

Natalie, 34 Jahre aus Wiedenbrück, 3 Kinder, 7, 4 und 1 Jahr.

Unser Alltag hat sich ziemlich verändert. Wir stehen jeden Morgen wie gewohnt um 6 Uhr auf. Machen uns fertig und frühstücken. Dann muss die Älteste an ihre Hausaufgaben. Diese funktionieren auch im ersten Schuljahr am besten nur, wenn ichdaneben sitze und sie unterstütze. Allerdings braucht auch die vier Jährige, sowie die ein Jährige Aufmerksamkeit. Nebenher arbeiten wäre für mich unmöglich. Mein Lebensgefährte ist 12 Stunden am Tag arbeiten, sodass ich das Einkaufen auch auf die Abendstunden oder nur auf das Wochenende begrenzen kann. Aufräumen macht keinen Sinn, geschweige denn, dass man es überhaupt schafft mit drei Kindern. Ich selbst fühle mich oft überfordert, weil ich das Gefühl habe, ich kann nicht allen drei Kinder mehr gerecht werden. Es fühlt sich alles so anstrengend an. Dadurch, dass man so hilflos ist etwas zu tun gegen Corona, etwas zu ändern. Man selbst hat auch keine fünf Minuten zum Luftholen, keinen Rückzugsort, wo man einfach mal allein für sich sein kann und auch einfach mal weinen kann, ohne dass die Kinder es sehen würden. Die Kinder wissen vor lauter Wirrwarr nicht mehr wohin. Dadurch, dass sie jetzt das zweite Mal zu Hause bleiben müssen, ohne Vorbereitung, ohne Abschied in die Ferien. Sie verstehen es einfach kaum noch und ich kann es ihnen auch nicht mehr „schön“ reden.

Vorher haben sich die beiden Großen so super verstanden, waren unzertrennlich, aber auch jetzt merkt man, die Seiten gehen auseinander. Sie teilen sich ein Zimmer, keiner hat mal einen Rückzugsort, den wir Erwachsenen ja auch mal brauchen, um mal wiederrunter zu kommen und Energie zu tanken. Sie brauchen ihre Abwechslung mit gleichaltrigen Freunden, ihre Förderung in der Kita und Schule, die wir einfach nicht leisten können. Ich habe einfach so einen großen Respekt vor unseren Kindern, die in Ihrem Alter das alles bisher so toll mitgemacht haben, die Verständnis zeigen für jedes Hände waschen, jeden Abstand halten und jedes Maske tragen. Da sind viele „Große“ die sich mal einen ganz großen Teil von unseren kleinen, tapferen Helden abschneiden können, für so viel Verständnis und Aufmerksamkeit der Kleinen. Ich finde es einfach so unfair, dass bei uns im Kindergarten ganze 10 Kinder nicht kommen dürfen, da sie keine Notbetreuung brauchen. Es geht mir nicht darum, dass ich mein Kind nicht zu Hause haben möchte. Aber siemöchte ihre Freunde sehen und sich mit ihnen verabreden, aber ich muss ihr sagen, dass ihre Freunde im Kindergarten sind und sie erst später von ihren Eltern abgeholt werden. Sie glaube gar nicht, was das alles an Erklärungen bedeutet, ohne dass sie sich selbst immer wieder Vorwürfe macht, dass es nicht an ihr liegt. Und warum dürfen ganze 10 Kinder von 80 Kindern nicht kommen, aber nachmittags sind es 20 Familien, die sich auf dem Spielplatz treffen.

Das macht doch keinen Sinn. Als erstes werden also erst mal die Kinder wieder nach Hause geholt. Spielplätze, Freibäder, usw. dürfen aber weiterhin besucht werden. So langsam frage ich mich, wie es weiter gehen soll. Es hängt so viel dahinter, aber besonders die Zukunft unserer Kinder. Es wurde alles ermöglicht, um den Kindern, die den Kindergarten verlassen einen angenehmen „Rausschmiss“ zu geben, um den Viertklässlern vernünftig den Abschied zu feiern, für die weiterführenden Schulen und den Abschlussjahrgängen eine schöne Verabschiedung zu geben, auf die sie zehn bzw. dreizehn Jahre drauf hin gearbeitet haben. Und jetzt? Jetzt gehen alle allein für sich. Keine liebevollen, aufmunternde, persönliche Worte. Kein persönliches „Herzlichen Glückwunsch“, kein „Alles Gute“, keine Umarmung...klingt in meinen Augen sehr einsam und traurig. Dass wir die aktuelle Situation nicht spontan ändern können ist mir klar. Aber wenn unsere Kinder glücklich sind, sind wir es auch. Und wenn wir glücklich sind, schaffen wir auch diese Krise. Aber so wiees momentan gehandhabt wird sehe ich da nicht viele Chancen. Lassen Sie die Kinder weiter in die Kitas und Schulen, die machen ihre Sache wirklich gut und schon sehr Verantwortungsbewusst für ihr Alter.

 

Anna 34 Jahre aus Wiedenbrück, zwei Kinder 7 und 4 Jahre:

Ich arbeite momentan im Homeoffice und betreue gleichzeitig zwei Kinder. Jetzt arbeite ich 14 Std. pro Tag als Lehrerin in Homeschooling, Erzieherin (man muss ja doch die Kreativität der Kinder entwickeln, Köchin (selber macht sich das Essen nicht), Putzfrau ( 3 Personen den ganzen Tag zu Hause, lässt sich merken, dass die Wohnung derzeit"anders" aussieht, Mutter, Ehefrau, Arbeitnehmerinnen.
Unser Alltag hat sich verändert. Einerseits hat man morgens den Zeitdruck nicht, anderseits verliert man den Alltagsrhytmus an dem man vorher gearbeitet hat...Die Kinder müssen lernen sich neu zu organisieren, neuen Regeln anpassen, was denen gar nicht so schwer fällt. 5 Monaten Ferien und wer weiß wie es noch später aussehen wird...Wir als Familie verbringen ganz viel Zeit miteinander, manchmal zu viel da wir selber schon mit uns selbst gereizt sind...Jedoch sind wir dankbar, dass wir gesund sind und schätzen das was wir haben. Die 4 Jährige unterscheidet nicht mehr wann es Ferien sind und will gar nicht mehr ins Kindergarten. Diese Ungewissheit, was morgen kommt ist schon belastbar. Langsam fehlen auch den Superhelden schon die Kräfte und die Kinder vertiefen sich immer mehr in den Medien.

 

Ich bin Julia 28 Jahre alt und arbeite als Erzieherin in einem Kindergarten (6 Jahre lang in Vollzeit):

Ich mache mir nach Feierabend immer sehr lange über alles Gedanken und nehme viele Sorgen ( von Eltern und Kinder) mit nach Hause. Durch die ganzen Regeln, die immer wieder erneuert werden, sind meine Kollegen, die Kinder und ich oft unsicher in unserem Tun.
Ich liebe meinen Job nach wie vor, aber ich freue mich auf einen normalen Alltag in der Kita. Auf glückliche Eltern und glückliche Kinder. Man kann nicht immer allen gerecht werden, aber ohne Corona sind diese Ziele besser umzusetzen. Partizipation ist für die Kinder sehr wichtig und davon können wir zurzeit leider nur sehr wenig umsetzten. 


Ich selbst habe keine Kinder, aber die Kinder in der Kita haben sich verändert. Sie lernen so schnell Dinge umzusetzen und erinnern uns Erzieher oft daran, wie es geht. Sie freuen sich, wenn sie morgens in die Gruppe kommen und an manchen Tagen hat man durch die kleinere Gruppe mehr Zeit für die einzelnen Kinder. 
Ich frage mich jeden Tag, wann kommt der Alltag zurück! Wir wollen alle Kinder wieder bei uns haben, mit ihnen lachen und toben und sie in den Arm nehmen. Am Nachmittag der Oma oder dem Opa dieses glückliche Kind geben und sagen heute haben wir richtig viel gematscht! ( sowas ist zurzeit nicht erlaubt und Kinder lieben es sich dreckig zu machen) 


Ich wünsche mir einen normalen Alltag mit allen Kindern, ein gutes System damit auch die älteren Kollegen geschützt werden. Eine Zufriedenheit von den Eltern( die oft am Ende sind). Und viele positive Dinge, die wir aus dieser schweren Zeit mitnehmen können.

 

Ich bin eine besorgte Mutter meine Kinder sind 7 und 5 Jahre alt und ich, ich bin sauer und traurig.

Am Mittwoch nachdem ich meiner Tochter sagen musste, dass die Schule wieder geschlossen wird, fragte sie mich: 

Was habe ich falsch gemacht? 

Ich habe doch immer den Abstand eingehalten, die Schutzmaske aufgesetzt und mich an die Regeln gehalten. 

Was soll ich ihr sagen? Sie hat sich mit Ihren sieben Jahren an Alles gehalten.

Was ist mit Ihnen Herr Tönnies haben Sie sich an den Infektionsschutz gehalten? Haben Sie Ihren Mitarbeitern erklärt, was Infektionsschutz bedeutet? Haben Sie die Abstandsregeln in Ihrem Unternehmen durchgeführt?

Ich denke nicht!

Können Sie mir sagen, wie ich das meinen Töchtern erklären soll? Wissen Sie was das mit den Kindern macht?

Ich denke nicht!

Meine Töchter sind traurig und lustlos: Keine Schule, kein Sportverein, Keine Abschiedsfeier im Kindergarten und ob es eine Einschulungsfeier gibt, steht in den Sternen. 

Das alles nur weil Sie die Regeln nicht eingehalten haben und nur ans Geld denken!!

Ich bin sauer und traurig.

Denken Sie überhaupt an Ihre Mitmenschen? 

Ich denke nicht!

Was ist mit Ihren Mitarbeitern? Sie machen die Drecksarbeit für Sie und bringen Ihnen Ihre Millionen.

Das Erste was Sie sagen:  Die Arbeiter haben sich in Ihrem Heimatland mit Covid 19 angesteckt und es in mein Unternehmen gebracht. Wie rassistisch ist das bitte! Jetzt wird die Ausgrenzung, dank Ihnen, nur noch größer.

Wer kümmert sich um die Erkrankten Mitarbeiter? Wer bringt Ihnen in der Quarantäne Lebensmittel? 

Ich denke Sie nicht!

Wissen Sie was ein regionaler Lock down für kleine Unternehmen bedeutet? Werden Sie Ihnen aus der Krise helfen?

Ich denke nicht!

Werden Sie aus dieser Katastrophe lernen?

Ich denke nicht!

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