Am Donnerstag (25.4.2019) kam es um 20.10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bielefelder Straße.
Dort war ein 23-jähriger Rheda-Wiedenbrücker mit seinem Mercedes von Wiedenbrück in Richtung Gütersloh unterwegs. Nach Zeugenaussagen hatte er deutlich zu schnell fahrend im Überholverbot bereits mehrere andere Fahrzeuge überholt, als er sich einem VW Caddy eines 65-jährigen Güterslohers näherte und diesen zu überholen beabsichtigte.
Der Caddyfahrer war allerdings gerade dabei, im Bereich Schledebrück nach links in den Hilgenbusch abzubiegen. Folglich krachte der überholende Mercedes in die Seite des Caddy. Das abbiegende Fahrzeug überschlug sich durch die Wucht des Aufpralls und wurde dann gegen das Brückengeländer hinter der Einmündung geschleudert.
Dabei wurde der 65-Jährige leicht verletzt. Der 23-Jährige blieb ohne Blessuren; seine beiden 42 und 44 Jahre alten Mitfahrer wurden jedoch leicht verletzt. Sie wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück gebracht.
Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 35.000 Euro.
Die B 61 war im Bereich der Unfallstelle zweitweise komplett gesperrt.
Tempo zu hoch und Überholverbot missachtet
Unfall mit drei Leichtverletzten
Ihre Nachrichten fehlen auf der Rheda-Wiedenbrück App?
Meistgelesene Artikel
- 21. April 2026
Jennys Pawfect Moments: Dein Shooting mit Gefühl
Tierisch persönlich: Fotos und Videos, die dich und dein Tier zeigen, wie ihr wirklich seid.
- 30. April 2026
Rheda-Wiedenbrück: Drei Experten, ein Abend – diesen Workshop hat die Stadt so noch nicht gesehen
Am 7. Mai im Stamm Athletic Point: Ein Abend, der Finanzen, Gesundheit und rechtliche Vorsorge zum ersten Mal zusammen denkt.
- 4. Mai 2026
Save the Date: Goldener Kamm in Gütersloh
Am 11. Oktober treten die besten Nachwuchsfriseure aus Nordwestdeutschland in der Stadthalle Gütersloh gegeneinander...
Neueste Artikel
Nach dem Einsturz eines Gründerzeithauses in Görlitz suchen Einsatzkräfte weiter nach drei Vermissten. Die Lebensrettung habe «absolute Priorität», sagt der Oberbürgermeister.
Gemeinsam mit China schickt Europa «Smile» ins All: Der Satellit soll neue Erkenntnisse zu Sonnenstürmen, Polarlichtern und dem unsichtbaren Schutzschild der Erde liefern.
Weitere Artikel derselben Kategorie
Was Dunkelheit, Licht, Heizungsluft und Klima mit dem Sehen am Morgen und am Abend machen
- 18. Dezember 2025
Zeichnung von Conrad Felixmüller für das Böckstiegel-Museum
Ein besonderes Künstlerporträt kommt nach Werther.

