Bis Freitag, den 25. August, haben auch Rheda-Wiedenbrücker Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, sich an der zurzeit laufenden Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes zu beteiligen. Ziel ist es, Lärmprobleme und Lärmauswirkungen zu regeln. Mittels Fragebogen wird momentan deutschlandweit u.a. ermittelt, wo, wodurch und wie sehr sich Anwohner an Haupteisenbahnstrecken durch den verursachten Lärm beeinträchtigt fühlen.
Die Stadt Rheda-Wiedenbrück ruft alle vom Bahnlärm betroffenen Bürger entlang der Strecke Hamm–Bielefeld auf, sich zu beteiligen. Das Eisenbahn-Bundesamt bietet hierzu eine Informations- und Beteiligungsplattform an, die unter www.laermaktionsplanung-schiene.de aufgerufen werden kann.
Alternativ können Beteiligungen auch per Post an die Redaktion »Lärmaktionsplanung, Postfach 601230, 14412 Potsdam« geschickt werden. Der vom Eisenbahn-Bundesamt hierfür vorbereitete Fragebogen kann über die angegebene Internetadresse heruntergeladen oder postalisch über obenstehende Adresse angefordert werden.
Fragen beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Eisenbahn-Bundesamts unter lap[at]eba.bund.de oder postalisch mit dem Stichwort »Lärmaktionsplanung« an die Zentrale in Bonn (Eisenbahn-Bundesamt, Postfach 20056, 53135 Bonn).
Genervt durch Eisenbahnlärm?
Öffentlichkeitsbeteiligung bis 25. August
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