(V.r.) Bürgermeister Theo Mettenborg, Sven Grabau (Rosenmontagskomitee), Lars Riemeier (Fachstelle Suchtvorbeugung, Caritas), Corinna Renger (Fachbereich Jugend, Bildung, Sport), Esther Hartmann (Stadtfamilienzentrum Caritasverband) und Tobias Düpjohann vom städtischen Ordnungsamt
In Rheda-Wiedenbrück wird es in diesem Jahr erstmals eine familienfreundliche Zone beim Rosenmontagsumzug geben. Das Organisationsteam, bestehend aus Stadtverwaltung, Rosenmontagskomitee und Caritasverband, lädt alle kleinen Karnevalisten mit ihren Eltern herzlich in die alkohol- und rauchfreie Zone an der Ecke Rektoratsstraße / Lange Straße ab 14 Uhr ein.
»Die Einrichtung einer familienfreundlichen Zone ist eine tolle Idee«, lobt Bürgermeister Theo Mettenborg. »Ich freue mich, dass wir dabei vom Rosenmontagskomitee und dem Caritasverband unterstützt werden«. Die Zone wird mit Hinweisschildern gekennzeichnet und dort können die Familien den Umzug bei warmen Getränken und kleine Überraschungen genießen.
»Für uns ist es eine schöne Gelegenheit, besonders den Kindern zu zeigen, dass Feiern auch ohne Alkohol und Tabak möglich ist und Spaß macht«, meint Corinna Renger vom Fachbereich Jugend, Bildung und Sport. Vor Ort setzen die Initiatoren auf Verständnis der Karnevalisten, die Aktion zu unterstützen. Wenn das Angebot von den Bürgerinnen und Bürgern gut angenommen wird, soll es im nächsten Jahr auch in Rheda eine familienfreundliche Zone geben.
Alkoholkonsum von Jugendlichen wird kontrolliert
Das Ordnungsamt wird gemeinsam mit der Polizei während des Umzugs sowie an den weiteren Karnevalstagen verstärkt auf den Alkoholkonsum von Jugendlichen und die Einhaltung des Jugendschutzgesetzes achten. Auch die Wirte und Karnevalsbesucher werden gebeten, keine branntweinhaltigen Getränke wie Schnäpse und Liköre an Jugendliche weiterzugeben oder ihnen den Verzehr zu gestatten.
Familienfreundliche Zone an der Ecke Rektoratsstraße / Lange Straße
Erstmals beim Rosenmontagsumzug
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