15. Februar 2018 / Allgemeines

Der Stadtputztag 2018 ruft

Wer will noch mitmachen?

Der Stadtputztag 2018 ruft

Im Bild: Die Jugendfeuerwehr gehört traditionell zu den fleißigen Sammelgruppen.

Vor allem dank der tatkräftigen Unterstützung durch viele fleißige Helfer ist der Stadtputztag inzwischen zu einer festen Einrichtung in Rheda-Wiedenbrück geworden.

Am 17. März ist es wieder so weit und es werden Wege, Plätze, Wald und Flur von Abfällen aller Art befreit. Wer mitmachen möchte, kann sich bis Donnerstag, den 1. März anmelden.

Die Teilnehmer an den bisherigen Aufräumaktionen hatten gemeinsam immer viel Spaß. Auch die Suche nach Kuriositäten – im letzten Jahr wurde eine Tasche mit Einbruchswerkzeug gefunden – oder der Wettbewerb, wer die meisten Pfandflasche findet, sorgen für zusätzliche Stimmung.

Die Stadtverwaltung hat mit einem Rundschreiben Vereine sowie bisher beteiligte Bürgerinnen und Bürger wieder zur Mitarbeit aufgerufen. Gruppen, die in den letzten Jahren nicht teilgenommen haben, wurden aus dem Verteiler gestrichen. Ihre Sammelgebiete werden anders aufgeteilt. Wer keine Post bekommen hat, aber gerne mit aufräumen möchte, meldet sich bitte bis zum 1. März beim Fachbereich Öffentliche Sicherheit, Ordnung, Recht und Umwelt, Tel. 05242 963 233 oder per E-Mail an umwelt[at]rh-wd.de.

Für die Abfuhr des Mülls sorgt anschließend die Stadt. Die beteiligten Gruppen erwartet nach dem Sammeln ein gemütlicher Abschluss auf dem Recyclinghof mit heißer Suppe sowie kalten und warmen Getränken. Auf der Homepage der Stadt gibt es weitere Informationen zum Stadtputztag. Dort kann auch ein Rückantwortbogen heruntergeladen und ausgefüllt an die Umweltberatung gesendet werden.

Die GEG (Gesellschaft zur Entsorgung von Abfällen im Kreis Gütersloh) möchte das Engagement der Freiwilligen unterstützen und stellt den Sammlern deshalb Säcke, Kappen und Warnwesten zur Verfügung. Die Kappen und Westen brauchen nicht zurückgegeben werden. Die Gruppen, die sammeln möchten, werden gebeten, bei ihrer Rückmeldung anzugeben, ob sie Kappen oder Westen haben möchten. Da die GEG nur ein bestimmtes Kontingent zur Verfügung stellt, gilt das Windhundprinzip.

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