17. April 2018 / Allgemeines

Austausch mit Ministerin Scharrenbach und Abgeordneten des NRW-Landtags

Arbeitsgemeinschaft Historischer Stadt- und Ortskerne

Austausch mit Ministerin Scharrenbach und Abgeordneten des NRW-Landtags

Auf dem Foto: Ministerin Ina Scharrenbach (4. v. r.), Burkhard Schlüter (3. v. r.) im Kreis des Vorstandes der AG Historischer Stadt- und Ortskerne NRW

Die Stadt Rheda-Wiedenbrück ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Historischer Stadt- und Ortskerne NRW, einer Einrichtung des Landes zur Förderung der historischen Baukultur. Burkhard Schlüter, Fachbereichsleiter Bauverwaltung und Denkmalpflege der Stadtverwaltung und parallel Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft, hatte sich gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen zu einem Arbeitstreffen und gemeinsamen Austausch mit Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung im Düsseldorfer Landtag getroffen.

Nach der Begrüßung durch den Landtagspräsidenten würdigte die Ministerin die Mitgliedsstädte der Arbeitsgemeinschaft Historischer Stadt- und Ortskerne als Heimatstifter im besten Sinn. Burkhard Schlüter verdeutliche die Bedeutung historischer Altstädte am Beispiel Rheda-Wiedenbrücks: »Das städtebauliche Erbe gilt es zu erhalten und zu bewahren. Um den Hausforderungen in den Bereichen Wohnen, Arbeiten, Handel, Mobilität, Digitalisierung, Kultur und Tourismus im historischen Umfeld gerecht zu werden, ist gleichzeitig eine behutsame Weiterentwicklung wichtig«. Die Entwicklung Rheda-Wiedenbrücks 30 Jahre nach der erfolgreichen Landesgartenschau mache deutlich, dass sich zukunftsorientierte Innovationen und gepflegte Tradition, die im historischen Stadtkern ihren Ausdruck finden, sehr gut ergänzen können und positiver Effekte hinsichtlich des kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Miteinanders in einer Stadt haben.

Neueste Artikel:

Das könnte Dich auch interessieren: