Mit eindrucksvollen Informationen und praxisnahen Übungen startete bei Pro Arbeit ein Fahrradkurs für zugewanderte Frauen, der in Kooperation mit dem Verein „Willkommen in Rheda-Wiedenbrück“ und der Kreispolizei Gütersloh angeboten wurde. Im Mittelpunkt stand dabei die Sicherheit im Straßenverkehr. Dank einer großzügigen Spende der heimischen Prophete In Moving GmbH sind die Teilnehmerinnen nun in mehrfacher Hinsicht sicherer unterwegs.
„Wie verhalte ich mich als Fahrradfahrerin im Straßenverkehr? Welche Gefahren gilt es zu vermeiden? Und warum kann ein Fahrradhelm im Ernstfall lebensrettend sein?“, erläuterten Polizeihauptkommissar Alexander Hüske und Pia Coulthard den nach Deutschland zugewanderten Frauen – sowohl in Theorie als auch in der Praxis. Auf dem Gelände von Pro Arbeit Am Sandberg nutzten die Teilnehmerinnen die Gelegenheit, auf ihren Fahrrädern verschiedene Übungen zu absolvieren und so ihre Sicherheit auf zwei Rädern spürbar zu steigern. Ziel dieses speziellen Angebots war es nicht nur, praktische Kenntnisse rund ums Fahrradfahren zu vermitteln, sondern vor allem auch, den teilnehmenden Frauen mehr Selbstvertrauen und Eigenständigkeit zu ermöglichen.
„Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Bedeutung des Fahrradhelms“, erklären Carsten Engelbrecht, stellvertretender Geschäftsführer des Vereins Pro Arbeit, und Michel Gwosdek, Vorstand des Vereins „Willkommen in Rheda-Wiedenbrück“, die den Kurs gemeinsam organisierten. Für noch mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgte dabei das benachbarte Unternehmen Prophete: „Wir freuen uns sehr, dass Prophete für alle Teilnehmerinnen des Kurses einen eigenen Fahrradhelm gespendet hat!“, so die Initiatoren.
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Sicherheit im Straßenverkehr: Alexander Hüske, Polizeihauptkommissar bei der Kreispolizei Gütersloh, informierte und schulte die Teilnehmerinnen beim Fahrradkurs für zugewanderte Frauen bei Pro Arbeit.

