25. März 2022 / Aktueller Hinweis

Bürgerversammlung zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 426 „Waldsiedlung-Ost“

Am 28. März

Bebauungsplan Waldsiedlung Ost – Lintel

Bild: Der Planausschnitt zeigt den Geltungsbereich des neuen Bebauungsplanes Nr. 426 „Waldsiedlung-Ost“.

Rheda-Wiedenbrück (pbm). Die Stadt plant zur Entwicklung des Ortsteils Lintel auf einer bislang landwirtschaftlich genutzten Fläche am östlichen Rand der „Waldsiedlung“ die Ausweisung eines allgemeinen Wohngebietes mit Einzel- und Doppelhäusern und entlang des Postdamms mit wenigen Mehrparteienhäusern.

Dazu werden der Flächennutzungsplan geändert und der Bebauungsplan Nr. 426 „Waldsiedlung-Ost“ aufgestellt. Die Planungen werden am Montag, 28. März, um 18 Uhr in einer Bürgerversammlung in der Aula des Ratsgymnasiums vorgestellt. 

Die entsprechenden Unterlagen können zusätzlich von Montag, 28. März 2022, bis einschließlich Freitag, 29. April 2022, im Foyer des Rathauses der Stadt Rheda-Wiedenbrück, Rathausplatz 13, eingesehen werden. 

Während dieses Zeitraums besteht die Möglichkeit, sich zu der Planung zu äußern. Stellungnahmen können bei der Stadtverwaltung (Abteilung Städtebauliche Planung) schriftlich, mündlich oder per E-Mail abgegeben werden. 

Es können unter der Telefonnummer 05242 / 963-387 (Herr König) oder 05242/963-364 (Herr Cardinal) Termine zur Beratung oder Abgabe von Stellungnahmen vereinbart werden.

Weitere Informationen und die aktuellen Planunterlagen können auf den Internetseiten der Stadt Rheda-Wiedenbrück (www.rheda-wiedenbrueck.de, Rubrik Bauleitplanung) eingesehen werden. Dort besteht ebenfalls die Möglichkeit zur Abgabe von Stellungnahmen und Anregungen.

Meistgelesene Artikel

Tevex Logistics setzt auf E-Sattelzugmaschine mit Stern
Partner News

Absichtserklärung für Bestellung über 50 eActros LongHaul

weiterlesen...

Neueste Artikel

Mehr als 2500 Todesopfer nach Erdbeben in Syrien und Türkei
News aus der Welt

Erst bebt die Erde nachts sehr stark, dann mittags erneut: Das ganze Ausmaß der Katastrophe an der türkisch-syrischen Grenze ist noch nicht abzusehen. Internationale Hilfe läuft an.

weiterlesen...
Prozess um Dreifachmord - hohe Jugendstrafen gefordert
News aus der Welt

Üblich ist im Jugendstrafrecht selbst für Mord meist eine Höchststrafe von zehn Jahren. Im Fall des Dreifachmords in Starnberg sieht die Staatsanwältin aber offenbar eine besondere Schwere der Schuld.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Öffnungszeiten der Pro Arbeit-Einrichtungen an den Feiertagen
Aktueller Hinweis

Hier erfahrt ihr, ab wann die Einrichtungen in die Winterferien gehen.

weiterlesen...
Klimaschutzprojekt für die Marienschule in Verl
Aktueller Hinweis

Ein Angebot der Kreissparkasse Wiedenbrück

weiterlesen...