19. August 2020 / Aktuell

18-Jähriger von drei Jugendlichen angegriffen - Zwei Täter gestellt

Strafverfahren eingeleitet

von TW

Auf dem Schulhof wurde ein 18-Jähriger am Montagabend von drei Jugendlichen körperlich attackiert, um sein Fahrrad zu stehlen. Glücklicherweise konnte der Radfahrer fliehen und die Polizei informieren. Die Polizei konnte die Jugendlichen ausfindig machen. Die Konsequenz: Ein Strafverahren wurde eingeleitet.

Pressemitteilung der Polizei NRW Gütersloh:
Rheda-Wiedenbrück (MK) - Am frühen Montagabend (17.08., 19.19 Uhr) versuchten drei Jugendliche auf dem Gelände der Johannisschule in Rheda einem 18-Jährigen aus Rheda-Wiedenbrück sein Fahrrad zu entwenden. 

Der 18-Jährige habe sich auf dem Schulhof aufgehalten, als er von drei Jugendlichen angesprochen wurde. Ein Junge aus der Gruppe habe versucht, das Fahrrad des jungen Mannes zu entwenden. Als sich der Radfahrer zur Wehr setzte, kam es zu einer kurzen körperlichen Auseinandersetzung mit zwei Jugendlichen aus der Gruppe. Anschließend konnte sich der 18-Jährige der Jugendgruppe entziehen, fuhr mit seinem Fahrrad davon und wählte den Polizeiruf.

Die eingesetzten Beamten konnten zwei Jugendliche der Gruppe noch am Tatort feststellen und kontrollieren. Es handelte sich um zwei 15- und 16-jährige Jungen aus Rheda-Wiedenbrück. Der dritte Jugendliche, ein ebenfalls 15-jähriger Junge aus Rheda-Wiedenbrück, war nicht mehr auf dem Schulhof, konnte durch die Beamten aber ermittelt werden. Gegen die Jugendlichen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Rückfragen bitte an:

Polizei Gütersloh
Pressestelle Polizei Gütersloh
Telefon: 05241 869 0
E-Mail: pressestelle.guetersloh@polizei.nrw.de
Internet: https://guetersloh.polizei.nrw/
Twitter: https://twitter.com/polizei_nrw_gt
Facebook: https://www.facebook.com/polizei.nrw.gt/

 

Meistgelesene Artikel

Neueste Artikel

174 Tote bei Massenpanik nach Fußball-Spiel in Indonesien
News aus der Welt

Nach einem Fußball-Spiel in Indonesien kommt es zu Ausschreitungen und einer Massenpanik. Mindestens 174 Menschen sterben. Die Regierung und Menschenrechtler fordern eine Untersuchung.

weiterlesen...
Teresa Enke: Akzeptanz für depressive Menschen schaffen
News aus der Welt

Sich in die Betroffenen hineinzufühlen, fällt Angehörigen von Depressiven oft schwer. Das will Teresa Enke, die Witwe des Torwarts Robert Enke, ändern. Eines wünscht sie sich besonders.

weiterlesen...

Weitere Artikel derselben Kategorie

Umzug bei der Stadtverwaltung
Aktuell

Die Fachbereiche Immobilienmanagement und Tiefbau ziehen in die Ringstraße

weiterlesen...